Tiere

Goldfliege

Die auffallenden Goldfliegen sind etwas kleiner als Schmeißfliegen und metallisch grün(gold) glänzend. Es handelt sich um mehrere schwer unterscheidbare Arten, die nur genital unterscheidbar und sehr häufig sind. Sie besuchen Blüten, faules Obst, Aas, Kot, etc.

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Hirsch-Lausfliege

Die erwachsenen Tiere dieser Art fliegen meist Rehe an, wo sie sich dann am Pelz festkrallen, ihre Flügel an Sollbruchstellen abwerfen und Blut saugen. Die Weibchen bringen dann nach und nach verpupungsreife Larven auf die Welt. Der Körperbau dieser Art ist sehr flach und hart.

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Holzschnake

Diese großen, auffallend gezeichneten Tiere kommen in feuchten Wäldern vor, wo die Weibchen (welche ein anderes Zeichnungsmuster haben) mit einem Legebohrer ihre Eier in morsches Holz ablegen. Trotz ihres Aussehens sind die Holz- oder auch Kammschnaken genannten Tiere harmlos.

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Kohlschnake

Diese Art hat schon so manch ängstlichen Menschen das Fürchten gelernt, aufgrund der Annahme, dass sie stechen könnten und aufgrund ihrer langen (zitterspinnenähnlichen) Beine. Die Larven dieser Art leben in feuchter Erde, wo sie sich von abgestorbenen Pflanzenresten ernähren.

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Raubfliege

Raubfliegen ernähren sich von anderen Insekten (meist Fliegen), die sie im Flug überwältigen. Sie sind relativ groß, kräftig gebaut und haben kräftige Borsten am Körper. Die Larven dieser Tiere leben im Boden, wo sie sich vermutlich auch räuberisch ernähren.

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Sonnenbarsch

Der Sonnenbarsch stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde 1881 nach Europa eingeschleppt. Hochrückiger Körper mit Grün-und Gelbtönen, großer Kopf. Kiemendeckel mit ohrenförmige Ausbuchtungen. Milchner bilden kleine Reviere und schlagen Laichgruben in sandigen Gewässergrund.

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Brauner Zwergwels

Um die Jahrhundertwende von Nordamerika nach Europa eingeführt. 8 Bartfäden, vier lange oberhalb und vier kürzere unterhalb der Mundöffnung. Augen sind besonders klein. Von einem Stachelstrahl gehaltene Rückenflosse, eine ziemlich kräftige Fettflosse, die dem Wels fehlt.

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Zander

Körper spindelförmig langgestreckt, Kopf keilförmig nieder und lang, Maul breitgeschlitzt mit Zähnen besetzt. Der Zander ist stachelflossig. Der Rücken und die Seiten sind dunkelgrün dem Bauch zu rötlich. Die Stachel-, Rücken- und Schwanzflossen tragen schwarze längliche Flecken.

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Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz wird gelegentlich mit dem Segelfalter verwechselt, von dem er sich durch die kästchenförmige Zeichnung am Vorderflügel unterscheidet. Dieser große und attraktive Falter findet seine Nahrung auch in Gärten, wo die Raupe an Karotte, Fenchel oder Dill frisst.

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