Tiere

Raubfliege

Raubfliegen ernähren sich von anderen Insekten (meist Fliegen), die sie im Flug überwältigen. Sie sind relativ groß, kräftig gebaut und haben kräftige Borsten am Körper. Die Larven dieser Tiere leben im Boden, wo sie sich vermutlich auch räuberisch ernähren.

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Hain-Schwebfliege

Wie die meisten Schwebfliegen kann auch diese Art in der Luft “stehen”. Die Hain-Schwebfliegen saugen Nektar von Blüten und Mineralien von feuchten Böden und Haut. Ihre Eier legen sie in Nähe von Blattlauskolonien ab. Die Larven ernähren sich räuberisch von Blattläusen.

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Mistbiene

Fotos dieser Fliegenart zierten aufgrund ihrer (mehr- oder weniger großen) Ähnlichkeit bereits viele Zeitschriften, die eigentlich über die Honigbiene berichten wollten. Zwar labt sie sich ebenso an Nektar, ihre Larven allerdings entwickeln sich in nährstoffreichen Stillgewässern

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Regenbremse

Zur Ausbildung ihrer Eier sind die Bremsen-Weibchen auf Blut angewiesen, dass sie sich stechender Weise von Säugern holen. Die Regenbremse ist die häufigste der heimischen Bremsen und daher besonders unbeliebt. Am aktivsten sind die Tiere bei feuchter, heißer Witterung.

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Dungfliege

Die hellbraun gefärbte Dungfliege besucht regelmäßig Blüten, erbeutet aber gelegentlich auch Kleininsekten, die sie mit ihrem spitzen Rüssel aussaugt. Die Larven entwickeln im Kot verschiedenster Tiere, auch des Menschen. Daher war sie eine der häufigsten Begleiter des Plumpsklos

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Stubenfliege

Die Stubenfliege wurde dem Menschen ein treues, wenngleich nicht erwünschtes Haustier. Obgleich eigentlich harmlos, fungiert sie aufgrund ihrer Ernährungsgewohnheiten (alles Süße, Aas, Kot, etc.) als Verbeitungsvektor für Keime. Sie bildet pro Jahr bis zu 15 Generationen.

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Edelkrebs

Körper ist massig von mittel- bis dunkelbrauner Färbung. Kopf-Brustpanzer ohne Dornen und Höcker. Zweigeteilte Hinteraugenleiste. Scheren breit und groß, an der Oberseite wie der Körper gefärbt und stark gekörnt. Scherenunterseite rot bis rotorange. Scherengelenk leuchtend rot.

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Signalkrebs

Körper massig und gedrungen, von hell- bis rötlichbrauner Färbung. Zweigeteilte Hinteraugenleiste. Scheren breit und groß und an Oberseite wie der übrige Körper gefärbt. Weiß-blauer „Signalfleck“ im Bereich des Scherengelenks. Überträger der Krebspest, selbst immun. Nordamerika.

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