Tiere

Trauerschweber

Durch die schwarze Flügelfärbung ist der Trauerschweber erkenntlich. Das erwachsene Tier ernährt sich von Nektar. Die Eiablage erfolgt im Flug an Brutröhren solitärer Bienen. Die kurz danach schlüpfende Larve kriecht in die Röhren und parasitiert dort an der Bienenlarve.

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Gründling

Körper langgestreckt, fast drehrund, flacher Bauch. Maul unterständig und vorstülpbar. Oberlippe mit 2 kurzen Bartfäden. Rücken- und Schwanzflossen weißen kleine dunkle Flecken auf. Flossen meist transparent bis leicht braungrau.

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Nerfling

Körper hochrückiger und seitlich mehr zusammengedrückt als bei Aitel. Kopf relativ klein, Maul endständig bis leicht oberständig, Maulspalt reicht nicht bis zum Augenrand. Iris goldgelb. Schuppen sind vergleichsweise klein. Brust-, Bauch- und Afterflossen dunkelrot.

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Schrätzer

Körper schlank, seitlich leicht zusammengedrückt. Kopf relativ groß mit unterständigem Maul. 3 bis 5 dunkle, unterbrochene Längsstreifen, vom Kiemendeckel bis zur Schwanzflossenbasis. Zwei zusammenhängende Rückenflossen. Bauch- und Afterflossen mit kräftigen Stachelstrahlen.

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Rußnase

Körper langgestreckt, seitlich zusammengedrückt, stark bauchig mit spitzigem Kopf, unterständigem, aber nicht quergeschlitztem Maul und ein dunkles Fleischpolster über dem Maul, das ihr die Bezeichnung Rußnase eingebracht hat. Rogner und Milchner mit körnigen Laichausschlag.

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Semling

Der Semling sieht jungen Barben sehr ähnlich. Färbung von hellgrau bis hellbraun mit relativ großen dunklen Flecken. Auffällig lange Afterflosse, deren Ende bis zum Ansatz der Schwanzflosse reicht. Rückenflosse ohne gesägten Flossenstrahl und endet nicht spitz, wie bei der Barbe.

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Strömer

Schlanke, spindelförmige Kleinfischart mit leicht unterständigem Maul. Die Grundfärbung variiert zwischen graugrün und graubraun. Entlang des Körpers, oberhalb der Seitenlinie verläuft ein dunkel gefärbtes Band. Kopf mit feinem Laichausschlag. Innenrand der Iris gelb.

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Frauennervling

Gestreckter, seitlich zusammengedrückter Körper mit schmälerem Schwanzstiel als beim Aitel und beim Nerfling. Keilförmig spitzer Kopf mit zahnlosem Maul. Schuppen netzartig eingefaßt. Milchner trägt einen körnigen, reihenweisen Laichausschlag am oberen Körper – Perlen.

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