Hasel
Der Hasel hat einen langgestreckten weißfischartigen Körper. Der Kopf ist spitz, das Maul unterständig. Die Schwanzflosse ist stark eingeschnitten. Brust- und Bauchflossen sowie die Afterflosse sind gelblich bis orangefarben.
Der Hasel hat einen langgestreckten weißfischartigen Körper. Der Kopf ist spitz, das Maul unterständig. Die Schwanzflosse ist stark eingeschnitten. Brust- und Bauchflossen sowie die Afterflosse sind gelblich bis orangefarben.
Langgestreckter, fast drehrunder Körper, das Maul ist endständig, bei abgerundeter Schnauze. Der Rücken ist graugrün bis dunkelgrau, die Seiten sind silberweiß. Der Bauch ist weiß, die Schuppen sind netzartig eingefasst.
Der Kopf ist rundkeilförmig lang, hat einen rüsselartigen Vorsatz. Der Körper ist walzenförmig gestreckt. Das unterständige Maul trägt vier dicke Bartfäden, zwei am Rüssel und zwei hinterm Maul. Der Rogen, das sind die Eier des Weibchens, ist während der Laichzeit giftig.
Der Körper ist langgestreckt, der Kopf ist keilförmig, die Kiemendeckel abgerundet, das Maul endständig quergestellt. Nährt sich hauptsächlich von pflanzlicher Nahrung, insbesondere von den Algen, die sie mit den daran haftenden Kleintieren von den Steinen abweidet.
Der Körper ist leicht hochrückig. Die Seitenlinie ist oben und unten mit schwarzen Punkten gesäumt. Das Maul ist endständig mit einer waagrechten Mundspalte. Hinter den Kiemendeckeln beginnt ein rußiges bis graues Band, das zur Basis der Schwanzflosse zieht.
Der südliche Blaupfeil bewohnt bevorzugt kleinere, vegetationsarme Stillgewässer. Diese Art ist sonnenliebend und man kann die am Hinterleib typisch blaubereiften Männchen häufig am Rand von Gewässern am Boden sitzen sehen. In der Steiermark fast nur im Vulkanland zu finden.
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Die Männchen der Feuerlibellen sind auffällig leuchtend rot gefärbt und können nur mit einigen ebenfalls roten Heidelibellen verwechselt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Libellenarten ist Crocothemis erythraea in Ausbreitung und auch im Vulkanland mittlerweile häufig.
Der grasgrün gefärbte Laubfrosch besitzt durch Haftscheiben an den Zehen eine ausgezeichnete Kletterfähigkeit. Seine Rufkonzerte (v.a. Mai und Juni) sind über viele 100 m vernehmbar. Er bevorzugt als Laichgewässer gut besonnte Stillgewässer mit stauden- und gehölzreichem Umland.
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Der kleine, warzige Froschlurch ist am abgeflachten Körper, der herzförmigen Pupille und dem gelb gefleckten Bauch erkennbar. Die Art besiedelt temporäre Kleingewässer wie Wagenradspuren (v.a. in bewaldeten Gebieten) und laicht während der gesamten Vegetationsperiode ab.
Die Oststeiermark befindet sich in einer Hybridisierungszone zwischen Gelb- und Rotbauchunke. Letztere bevorzugt warme Tallagen und größere, permanente Laichgewässer. Reinrassige Rotbauchunken konnten bislang nicht nachgewiesen werden.