Tiere

Erdkröte

Die Erdkröte besiedelt Lebensräume aller Art bis in das Hochgebirge. Als Laichgewässer dienen größere Stillgewässer. Durch ihre langen Wanderungen (bis 15 km) ist sie besonders durch den Straßenverkehr gefährdet. Merkmale: bräunlich, warzige Haut, waagrechte Pupille, Ohrdrüsen;

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Wechselkröte

Der einstige Lebensraum der Wechselkröte (Überschwemmungsgebiete) wird heute v.a. durch Schottergruben ersetzt. Restvorkommen existieren an Raab und Grabenlandbächen. Die grün-grau marmorierte Art ist an Ihrem Ruf (Trillern ähnlich einer Maulwurfsgrille) leicht erkennbar.

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Knoblauchkröte

Die Knoblauchkröte verbringt ihr Leben meist unterirdisch. Ihre Hinterfüße bilden perfekte Grabschaufeln. Die grau marmorierte, oft mit roten Flecken versehene, plumpe und krötenähnliche Art besitzt große Augen und senkrechte Pupillen. Auffällig sind v.a. ihre großen Kaulquappen.

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Bergmolch

Der Bergmolch besiedelt kleine stehende Gewässer aller Art vom Hochgebirge bis in die Tallandschaften des Hügellandes. An Stelle eines Kammes besitzen Männchen eine gelb/dunkelgrau gefleckte RÜckenleiste. Auffallend ist die leuchtend orange gefärbte, ungefleckte Bauchseite.

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Teichmolch

Unsere häufigste Molchart besiedelt stehende Gewässer aller Art, oft auch im menschlichen Umfeld. Die Art fällt durch den längsgestreiften Kopf auf, Männchen besitzen einen ausgeprägten Rückenkamm. Die Bauchseite ist hell bis blassorange mit grauem Fleckenmuster gefärbt.

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Alpen-Kammmolch

Die große und robust gebaute Molchart besiedelt bevorzugt besonnte Stillgewässer mit ausreichender Wasservegetation. Männchen besitzen in der Wasssertracht einen ausgeprägten Rückenkamm, Weibchen einen gelben Rückenstreif; Die Bauchfärbung ist orange und stark schwarz gefleckt.

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Feuersalamander

Der mit leuchtend gelben Flecken gemusterte, sonst schwarz gefärbte Feuersalamander lebt bevorzugt in feuchten Schluchten und Gräben von Laubwäldern und laicht in fischfreien Gerinnen, Quellen und Quellfluren ab. Er ist vor allem bei feucht-kühlem Wetter (10-15°) zu beobachten.

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Balkan-Moorfrosch

Berühmt wurde die Art durch die leuchtend himmelblaue Färbung der Männchen während der kurzen Paarungszeit Ende März. Durch die Spezialisierung auf große und gut besonnte Feuchtgebiete ist die Art in vielen Regionen ausgestorben und nur mehr im Mur- und Lafnitztal zu finden.

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Springfrosch

Von den heimischen Fröschen ist diese Art am stärksten an Waldbiotope gebunden. Der Springfrosch laicht bereits sehr früh im Jahr und ist wegen dem Zanderbesatz in den Teichen zuletzt seltener geworden. Im Gegensatz zum Grasfrosch ist er langbeiniger und graziler gebaut.

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