Tiere

Zauneidechse

Die Zauneidechse besiedelt offene Lebensräume und Waldränder unterschiedlichster Art, ihre Bestände sind jedoch stark rückläufig. Die eher plump gebaute Art ist grün (Männchen) oder braun (Weibchen) gefärbt und besitzt ein grau gerahmtes, braun und schwarz geflecktes Rückenband.

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Mauereidechse

Die schlanke, langschwänzige und flinke Mauereidechse ist ein hervorragender, auf felsige Standorte spezialisierte Art, kommt aber auch an sonnigen Waldrändern vor. Die braune Rückenfärbung weist zahlreiche dunkle Flecken(reihen) auf, bauchseits ist sie weiß bis orange gefärbt.

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Bergmolch

Der Bergmolch besiedelt kleine stehende Gewässer aller Art vom Hochgebirge bis in die Tallandschaften des Hügellandes. An Stelle eines Kammes besitzen Männchen eine gelb/dunkelgrau gefleckte RÜckenleiste. Auffallend ist die leuchtend orange gefärbte, ungefleckte Bauchseite.

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Teichmolch

Unsere häufigste Molchart besiedelt stehende Gewässer aller Art, oft auch im menschlichen Umfeld. Die Art fällt durch den längsgestreiften Kopf auf, Männchen besitzen einen ausgeprägten Rückenkamm. Die Bauchseite ist hell bis blassorange mit grauem Fleckenmuster gefärbt.

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Alpen-Kammmolch

Die große und robust gebaute Molchart besiedelt bevorzugt besonnte Stillgewässer mit ausreichender Wasservegetation. Männchen besitzen in der Wasssertracht einen ausgeprägten Rückenkamm, Weibchen einen gelben Rückenstreif; Die Bauchfärbung ist orange und stark schwarz gefleckt.

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Feuersalamander

Der mit leuchtend gelben Flecken gemusterte, sonst schwarz gefärbte Feuersalamander lebt bevorzugt in feuchten Schluchten und Gräben von Laubwäldern und laicht in fischfreien Gerinnen, Quellen und Quellfluren ab. Er ist vor allem bei feucht-kühlem Wetter (10-15°) zu beobachten.

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Balkan-Moorfrosch

Berühmt wurde die Art durch die leuchtend himmelblaue Färbung der Männchen während der kurzen Paarungszeit Ende März. Durch die Spezialisierung auf große und gut besonnte Feuchtgebiete ist die Art in vielen Regionen ausgestorben und nur mehr im Mur- und Lafnitztal zu finden.

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Springfrosch

Von den heimischen Fröschen ist diese Art am stärksten an Waldbiotope gebunden. Der Springfrosch laicht bereits sehr früh im Jahr und ist wegen dem Zanderbesatz in den Teichen zuletzt seltener geworden. Im Gegensatz zum Grasfrosch ist er langbeiniger und graziler gebaut.

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Grasfrosch

Der zu den “Braunfröschen” zählende Grasfrosch ist kräftiger und kurzbeiniger gebaut wie der sehr ähnliche, ebenfalls häufige Springfrosch und hat außerdem eine breitere Schnauze. Die Art kommt noch regelmäßig in feuchten Wäldern, Feuchtwiesen und an kleinen Gewässern vor.

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Baummarder

Das Tier ist etwa katzengroß, schlank, mit buschigem langen Schwanz. Der Kehlfleck reicht nicht bis auf Vorderbeine, die Nase ist schwarz, Sohlen behaart; typischer Waldbewohner, nachtaktiv, einzelgängerisch, Junge mit 3 Monaten selbständig, ernährt sich tierisch und pflanzlich.

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