Tiere

Rötelmaus

Oberseits kräftig rostrot mit zweifarbigem Schwanz. Geselliger, dämmerungs- und nachtaktiver Waldbewohner; legen weitläufige Gänge im Boden an, klettern aber auch sehr gut; nicht scheu, 2-4 Würfe mit bis zu 8 Jungen; legen Nahrungsdepots an; können Forstschäden verursachen.

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Hausratte

Die schlanke Ratte mit spitzer Schnauze, großen Ohren und Augen, drehrundem nackten Schwanz stammt ursprünglich aus Indien und gelangte in der Römerzeit auch ins Vulkanland. Sie ist wärmeliebend, meist in oder in der Nähe von Gebäuden; Allesfresser; gesellig, guter Kletterer.

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Ostigel

Der Ostigel unterscheidet sich durch die weiße Kehle und Brust vom Gemeinen Igel oder Braunbrustigel. Die Art ist ein Einzelgänger und dämmerungs- bis nachtaktiv. Die Art hält einen Winterschlaf. Sein Nahrung besteht meist aus Insekten, Schnecken und Regenwürmern.

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Waldspitzmaus

ähnlich Maulwurf, aber kleiner; lebt in unterschiedlichsten Lebensräumen, tag- und nachtaktiv, klettert in Bodennähe und bewohnt verlassene Gänge von Wühlmäusen etc. 3-4 Würfe / Jahr mit bis zu 10 Jungen; frisst neben Insekten auch tote Wirbeltiere, Regenwürmer und Schnecken

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Wasserspitzmaus

große, langschwänzige Spitzmaus, oberseits schwarz, unterseits weiß; lebt am Ufer, schwimmt & taucht ausgezeichnet; 1-3 Würfe / Jahr mit 4-10 Jungen; Nester unter der Erde; nutzt auch Höhlen anderer Tiere; frisst auch kleine Wirbeltiere, Schnecken, Würmer

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Sumpfspitzmaus

Ähnlich der Wasserspitzmaus, aber kleiner; Oberseite heller; weniger ans Wasser gebunden, schwimmt weniger gut; 1-3 Würfe / Jahr mit 4-10 Jungen; Nester unter der Erde; nutzt auch Höhlen anderer Tiere; frisst auch kleine Wirbeltiere, Schnecken, Würmer

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Haselmaus

Bei dieser Art handelt es sich um eine hausmausgroße Schläferart. Sie ist oberseits gelbbraun bis fuchsrot, unterseits weiß bis gelblich. Sie baut kugelige Nester in dichtem Gebüsch, hält Winterschlaf am Boden, ernährt sich primär pflanzlich, aber auch von tierischer Kost.

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Erlen-Schaumzikade

Die Erlenschaumzikade ist anhand ihrer Größe von meist 8mm und dem charakteristischen, gelben, rechteckigen Fleck im vorderen Drittel des Vorderflügels leicht im Freiland bestimmbar. Im Gegensatz zur Wiesenschaumzikade findet man geschlechtsreife Tiere vorwiegend an Laubgehölzen.

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Binden-Blutzikade

Die Binden-Blutzikade besitzt, wie auch die Weinbergs-Blutzikade im hinteren Vorderflügeldrittel eine schmale, schwach geschwungene Binde und ist daher leicht von der Gemeinen Blutzikade zu unterscheiden. Charakteristisch sind die schwarzen Flecken auf der Hinterleibsunterseite.

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Weinbergs-Blutzikade

Die Weinbergs-Blutzikade ist auf Trockenstandorte beschränkt und dadurch die seltenste Blutzikade in der Steiermark. Im Gegensatz zur Binden-Blutzikade besitzt sie in den roten Bereiche der Hinterleibsunterseite keine schwarzen Flecken. Ihre Larven saugen unterirdisch an Wurzeln.

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