Dornzikade
Die Dornzikade saugt in verschiedenen Biotopen vorwiegend an niederwüchsigen Gehölzen, seltener auch an krautigen Pflanzen. Sie ist anhand ihrer braunen Färbung und dem langen nach hinten gerichteten Dorn leicht erkennbar.
Die Dornzikade saugt in verschiedenen Biotopen vorwiegend an niederwüchsigen Gehölzen, seltener auch an krautigen Pflanzen. Sie ist anhand ihrer braunen Färbung und dem langen nach hinten gerichteten Dorn leicht erkennbar.
Die Büffelzikade ist eine gebietsfremde Art, die Anfang des 20.Jahrhunderts aus den USA nach Europa eingeschleppt wurde. Seither hat sie sich fast in ganz Europa ausgebreitet. Von den drei in Österreich vorkommenden Buckelzikaden ist sie die Einzige mit einer grünen Färbung.
Die Ohrzikade ist der größte Vertreter der Zwergzikaden in Österreich. Ihr Halsschild trägt zwei charakteristische ohrenförmige Auswüchse. Sowohl die Larven als auch die geschlechtsreifen Tiere leben in wärmebegünstigten Lebensräumen gut getarnt auf der Rinde von Bäumen.
Die Erlenschaumzikade ist anhand ihrer Größe von meist 8mm und dem charakteristischen, gelben, rechteckigen Fleck im vorderen Drittel des Vorderflügels leicht im Freiland bestimmbar. Im Gegensatz zur Wiesenschaumzikade findet man geschlechtsreife Tiere vorwiegend an Laubgehölzen.
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Die Binden-Blutzikade besitzt, wie auch die Weinbergs-Blutzikade im hinteren Vorderflügeldrittel eine schmale, schwach geschwungene Binde und ist daher leicht von der Gemeinen Blutzikade zu unterscheiden. Charakteristisch sind die schwarzen Flecken auf der Hinterleibsunterseite.
Die Weinbergs-Blutzikade ist auf Trockenstandorte beschränkt und dadurch die seltenste Blutzikade in der Steiermark. Im Gegensatz zur Binden-Blutzikade besitzt sie in den roten Bereiche der Hinterleibsunterseite keine schwarzen Flecken. Ihre Larven saugen unterirdisch an Wurzeln.
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Diese Art ist eine der wenigen in Österreich vorkommenden Arten die man klar als nicht gefährdet einstufen kann. Die mit ihrem kräftigen, leuchtend hellblauben Hinterleib leicht erkennbar Männchen fliegen auch immr wieder über Gartenteiche. Auch im Vulkanland häufig anzutreffen.
Die weit verbreitete Binsenschmuckzikade lebt in verschiedenen Feuchtlebensräumen an Binsen, Seggen oder anderen Sauergräsern. Bei geeigneten Lebensbedingungen kann sie bis in etwa 1200m Seehöhe dominant auftreten.
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Drosselgroßer Singvogel; Männchen leuchtend gelb mit schwarzen Flügeln, Weibchen unauffälliger olivgrün. Selten zu sehen, da die Vögel sich meist in den Kronen hoher Laubbäume aufhalten. Unverwechselbarer Gesang „dü-delüü-lio“. Zugvogel.
Früh im Jahr kann man die Gemeine Keiljungfer über langsam fließende Bäche fliegen sehen. Keiljungfern verdanken ihren Namen der verdickten letzten Hinterleibssegemente, die einem Keil ähneln. Die Fließgewässer in der Südoststeiermark sind bedeutende Lebensräume für diese Art.
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