Pirol
Drosselgroßer Singvogel; Männchen leuchtend gelb mit schwarzen Flügeln, Weibchen unauffälliger olivgrün. Selten zu sehen, da die Vögel sich meist in den Kronen hoher Laubbäume aufhalten. Unverwechselbarer Gesang „dü-delüü-lio“. Zugvogel.
Drosselgroßer Singvogel; Männchen leuchtend gelb mit schwarzen Flügeln, Weibchen unauffälliger olivgrün. Selten zu sehen, da die Vögel sich meist in den Kronen hoher Laubbäume aufhalten. Unverwechselbarer Gesang „dü-delüü-lio“. Zugvogel.
Die weit verbreitete Binsenschmuckzikade lebt in verschiedenen Feuchtlebensräumen an Binsen, Seggen oder anderen Sauergräsern. Bei geeigneten Lebensbedingungen kann sie bis in etwa 1200m Seehöhe dominant auftreten.
Binsen-Schmuckzikade Read More »
Kleiner, eher kurzbeiniger Wasserläufer mit geradem Schnabel. Oberseite braungrau, Unterseite weiß mit graubraun gemusteter Vorderbrust. Ruft im Ablug hoch und hell “hididi”. Regelmäßig zur Zugzei(April/Mai sowie August/September) an Schotter/Schlammbänken von Flüssen.
Früh im Jahr kann man die Gemeine Keiljungfer über langsam fließende Bäche fliegen sehen. Keiljungfern verdanken ihren Namen der verdickten letzten Hinterleibssegemente, die einem Keil ähneln. Die Fließgewässer in der Südoststeiermark sind bedeutende Lebensräume für diese Art.
Gemeine Keiljungfer Read More »
Rattengroß mit buschigem Schwanz; grau, bauchseitig heller; lebt in Wäldern aber auch Gärten und Häusern; halten Winterschlaf, werden bis 9 Jahre alt, ernähren sich von pflanzlicher und tierischer Kost; jährlich max. 1 Wurf mit bis zu 11 Jungen
Diese kleine aber unverwechselbare Schneckenart besiedelt Felsstandorte und steinige Magerrasen. So kommt sie zum Beispiel bei Klöch vor. Bei Trockenheit versteckt sie sich zwischen Felsspalten. Bei feuchter Witterung findet man sie auch an den Gesteinsbrocken umherkriechen.
Wulstige Kornschnecke Read More »
Älteste Säugetierart der Landesfauna (über 2,5 Mil. Jahre); lebt bevorzugt in mit Gras & Büschen bestandenen Flächen, frisst vor allem Käfer & Spinnen; meidet geschlossene Wälder; bekommt in oberirdischen Nestern 2-3 mal pro Jahr 4-8 Jungen; auch tagaktiv
Er benötigt langsam fliesende bis stehende Gewässer mit einem guten Muschelbestand um seine Eier mittels einer Legeröhre in diese abzugeben. Die Eier entwickeln sich in der Muschel und sind vor Fischfeinden geschützt.
Die vierflügelige Schnabelfliege lebt im Brennnesseldickicht an Waldrändern und im Schatten großer Bäume. Ihren Namen hat sie vom männlichen Hinterleibsende, das einem Skorpionsstachel ähnelt – die Skorpionsfliege ist aber völlig harmlos. Ihre schwarzen Larven leben im Boden.
Gemeine Skorpionsfliege Read More »
Langer walzenförmiger Körper, rüsselartige Schnauze, flache grabschaufelartige Pfoten; oberseits schwarz; lebt unterirdisch bis zu 70 cm tief mit langen Gängen und typischen Haufen; tag- und nachtaktiv; ungesellig; frisst Insekten, Regenwürmer, Schnecken, max. 2 Würfe / Jahr