Tiere

Frühe Adonislibelle

Diese Kleinlibellenart ist wegen der leuchtend blutroten Färbung des Körpers sehr auffällig. Sie kann schon ab Mitte April als eine der frühesten Libellenarten im Vulkanland an pflanzenreichen Kleingewässern und langsam fließenden Gräben und Bächen beobachtet werden.

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Feld-Reifenspinne

Die kräftig gebaute, mittelgroße Wolfspinne trägt einen blassen Spießfleck am Hinterleib, der sich vom restlichen, dunkler gefärbten Körper etwas abhebt. Damit ist sie der größeren T. robusta zwar ähnlich, lässt sich aber von den übrigen Arten der Gattung abgrenzen.

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Vogel-Azurjungfer

Die Vogel-Azurjungfer ist eine echte Rarität. Aktuelle Nachweise der vom Ausssterben bedrohten Art gibt es nur noch im Burgenland und in der Steiermark. Ihr Lebensraum sind schmale, verschlammte Wiesenbäche, wie im Vulkanland der Sulzbach und sein Hochwasser-Entlastungsgerinne.

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Zebraspringspinne

Die auffällig gezeichnete Spinne lässt sich oft an Mauerwerk bei der Jagd beobachten: Beutetiere werden bis auf 1 cm Entfernung beschlichen und im Sprung überwältigt. Ein Sicherungsfaden aus Spinnseide schützt dabei vor Stürzen aus allzu großer Höhe.

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Großes Granatauge

Der Kontrast der hellblauen Färbung des Körpers des Männchens mit den leuchtend roten Augen macht diese Kleinlibellenart so attraktiv. Bei der Eiablage können das Männchen und das Weibchen als Tandem bis zu 60 cm tief abtauchen und dabei bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben.

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Vierfleck-Kreuzspinne

Die Rückenzeichnung mit zwei paarig angeordneten, weißen Flecken zeigt bereits den Unterschied zur Gartenkreuzspinne. Die variable Grundfärbung des fast kreisrunden Hinterleibs umfasst Gelb-, Grün-, oder Rottönen. Gerne verstecken sich die Tiere in Gespinstsäcken neben dem Netz.

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Bachhaft

An schattigen Bachrändern, insbesondere unter Brücken im Juni lokal häufig. Ihre bis 15 mm langen Larven durchbohren mit unverhältnismäßig langen Mundwerkzeugen die Kokonhüllen beispielsweise von Köcherfliegen und unbewegliche Häutungsstadien von Stein- und Wasserfliegen.

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Steirischer Fanghaft

Vor 250 Jahren als eine der ersten Arten Österreichs beschrieben, lebt der Fanghaft in wärmebegünstigten Landesteilen und ist eine besondere Rarität unseres Bundeslandes. Sein Name basiert auf die Vorderbeine, die als Fangbeine ausgebildet sind. Die Larven leben in Spinnenkokons.

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