Tiere

Maulwurfsgrille

Sie ist die größte heimische Grille und gehört auch zu den schwersten Heuschrecken. Man kennt sie als sogenannten “Schädling”, jedoch frisst sie auch andere Insektenarten, die als Schädlinge im Gartenboden leben. Der wohlklingende nächtliche Gesang erinnert an die Wechselkröte.

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Fiebers Plumpschrecke

Plumpschrecken leben gut getarnt und träge in hoher krautreicher Wiesenvegetation. Der Gesang ist relativ leise, hochfrequentiert und ist gerade noch für den Menschen hörbar. Sie ernähren sich von breitblättrigen weichen Hochstauden, in deren Blätter sie breite Löcher fressen.

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Wanstschrecke

Die Wanstschrecke ist nicht nur hinsichtlich Größe und Lautstärke ihres Gesangs die beachtlichste Heuschrecke der Südoststeiermark, sie gehört auch zu den Seltensten. Einziges Vorkommen hier befindet sich im Naturschutzgebiet “Höllwiesen” und “Grenzwiesen bei St. Anna am Aigen.

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Sumpfgrille

Eine in der südlichen Steiermark weit verbreitete wärmeliebende Art des Grünlandes. Wo sonnige und feuchte Stellen vorliegen, meist auf lehmigen Böden, trifft man auch auf diese kleine unauffällige Grillenart, auf die man durch ihren surrenden Gesang aufmerksam wird.

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Feldgrille

Die Feldgrille ist die bekannteste und am weitesten verbreitetste Grille. Einst fehlte sie in keiner Wiese und keinem Acker. Moderner Wiesenbau und intensive Masttierhaltung, drängt diese Grille zurück, weshalb ihr Gesang von Jahr zu Jahr seltener vernommen werden kann.

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Steppengrashüpfer

Der Steppengrashüpfer gehört zu einer Gruppe von Feldgrashüpfern, die nur schwer unterscheidbar sind. Ein relativ sicheres Merkmal ist auch der Gesang der Männchen. Diese Art gehört zu den anspruchsvollen Waldarten und sie lebt hier in Resten naturnaher lichter Eichenwälder.

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Dickkopf-Grashüpfer

Diese unscheinbare Art hat sich in den letzten 20 Jahren von Südosten her kommend in der Steiermark nach Westen ausgebreitet. Sie zeigt sich hier als anspruchsvoller Bewohner magerer trockener Wiesen. Eine weitere Ausbreitung dieser Schrecke wird in Zukunft erwartet.

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