Mooshummel
Das Mooshummelvolk besteht aus 50-120 Tieren. Im Gegensatz zu anderen Hummelarten variiert ihre Färbung nicht. Ihre Nistplätze befinden sich stets oberirdisch in Grasbüschel und Moos, hohlen Bäumen und an Häusern in Nistkästen.
Das Mooshummelvolk besteht aus 50-120 Tieren. Im Gegensatz zu anderen Hummelarten variiert ihre Färbung nicht. Ihre Nistplätze befinden sich stets oberirdisch in Grasbüschel und Moos, hohlen Bäumen und an Häusern in Nistkästen.
Das Deichhummelvolk besteht aus 60-120 Tieren. Ihre Nistplätze befinden vorwiegend unterirdisch in Mäusenestern, manchmal auch oberirdisch unter Grasbüschel. Sie gehören zu den schönsten Hummeln und sind gute Flugkünstler.
Das Tonerdhummelvolk besteht aus 100 bis 500 Tieren. Ihre Nistplätze sind immer in Mäusenestern, besonders gerne in Nestern der Schermaus. Die Königin erzeugt einen tiefen Brummton. Die Art ist wärmeliebend und daher hauptsächlich im Süden und Osten Österreichs anzutreffen.
Das Gartenhummelvolk besteht aus 50-120 Tieren. Die Königin erzeugt einen tiefen Brummton. Sie ist eine der wenigen Hummelarten die im gleichen Jahr eine zweite Generation durch eine Jungkönigin beginnen kann. Ihre Nistplätze sind verlassene Mäusenester, Heu und Strohlager.
Am Flughautrand erstreckt sich meist ein namensgebender weißer Saum, der sie von den anderen Pipistrellus-Arten unterscheidet. In Städten und Siedlungen jagt sie gerne an Straßenlaternen. Ihre Quartiere finden sich oft hinter Wandverkleidungen, Rolladenkästen oder Felspalten.
Weißrandfledermaus Read More »
Der langen Beine wegen oft fälschlich als Weberknecht bezeichnet, macht dieser Kosmopolit seinem Namen alle Ehre: Werden die kopfüber im Netz hängenden Tiere gestört, führen sie schnelle Schaukelbewegungen aus und machen sich damit für Feinde umso schwerer erkennbar.
Große Zitterspinne Read More »
Die Art ist eine von 3 mitteleuropäischen Vogelspinnenartigen die allesamt auch im Vulkanland heimisch sind. Die massigen, waagrecht vorstehenden Kieferklauen-Grundglieder sind kennzeichnend für diese Tiere. Sie leben versteckt in gut getarnten Fangschläuchen in und am Boden.
Pechschwarze Tapezierspinne Read More »
Diese Charakterart intakter, naturnaher Schotterbänke von Fließgewässern ist eine der gefährdetsten Spinnen Österreichs. Die Tiere legen mit Spinnseide ausgekleidete Wohnröhren an, welche ein Überleben längerer Hochwasserperioden in diesem dynamischen Lebensraum ermöglichen.
Flussufer-Riesenwolfspinne Read More »
An den beiden hellen Längsstreifen gut erkennbar, zählt diese Spezies zu den wenigen Spinnen, in deren Nahrungsspektrum sich auch Wirbeltiere finden. So kommt es durchaus vor, dass Kaulquappen und Fische vom Vier- bis Fünffachen des eigenen Körpergewichts erbeutet werden.
Gerandete Jagdspinne Read More »
Eine kleine Art, die bei ihren saisonalen Wanderungen zwischen Winter- und Sommerlebensräumen weite Strecken zurück legen kann. Die weiteste bisher bekannte Strecke betrug 1905 km. Sie überwintert in Baumhöhlen, aber auch in Holzstapeln, wo man sie ab und zu findet.
Rauhhautfledermaus Read More »