Tiere

Rotbeiniger Erdbock

Die thermophilen Erdböcke leben in trockenen, steppenartigen Gebieten. Die Käfer fressen Wurzeln und Blätter von Gräsern und Kräutern. Alle Arten sind flugunfähig, ihre Deckflügel sind miteinander verwachsen. Aktuellere Funde gibt es von den Felsmatten der Riegersburg.

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Ackerhummel

Das Ackerhummelvolk besitzt eine Größe von 60-150 Tieren. Durch ihren kleinen Flugradius und ihre Anpassungsfähigkeit ist sie besonders für die Bestäubung von Gartenanlagen und kleinen Kulturanbaugebieten geeignet. Sie ist nur schwer von der Veränderlichen Hummel unterscheidbar.

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Trauer-Rosenkäfer

Die für Rosenkäfer atypische schwarze Farbe verleiht dem Käfer seinen Namen. Die Entwicklung vollzieht sich im Boden, häufig auch in Komposthaufen. Die Larven ernähren sich von Pflanzenwurzeln, die Imagines fressen Pollen, vor allem an Löwenzahn, Habichtskraut, Margarite.

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Zottiger Rosenkäfer

Diese pontisch-mediterrane Art ist im Vulkanland überall auf trockenen Wiesen und Wärmehängen zu finden, besonders auf gelb blühenden Korbblütlern und Hahnenfußgewächsen, seltener auch auf blühenden Obstbäumen und Rosen. Markenzeichen des Käfers ist seine extrem lange Behaarung.

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Stolperkäfer

Diese dicht schwarz und weiß beschuppte Art entwickelt sich im morschen mulmigen Holz abgestorbener liegender Baumstämme. Die thermophilen Käfer bevorzugen sonnige Waldränder, Weinberge und Ruderalflächen. Das Hinterleibsende der Weibchen ist nach hinten spießartig verlängert.

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Gartenlaubkäfer

Die Art wird oft fälschlich den Junikäfern zugerechnet, ist aber durch Größe und Färbung gut von diesen zu trennen. Die tagaktiven Käfer schwärmen auf der Suche nach Nahrung oft in Massen. Schäden durch Blattfraß an Obstbäumen oder durch Wurzelfraß der Larven sind gering.

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