Tiere

Schwarze Rasenameise

Sie ist eine der häufigsten Ameisen Mitteleuropas, bevorzugt Offenhabitate und dringt auch ins Siedlungsgebiet vor. Sozialparasitische Ameisen, die in Nestern dieser Art leben, konnten im Vulkanland noch nicht nachgewiesen werden, obwohl sie zoogeographisch zu erwarten wären.

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Amazonenameise

Sie ist ein obligatorischer Sklavenjäger und kann, im Gegensatz zur Blutroten Raubameise, ohne Sklaven nicht (mehr) überleben. Im Sommer kann die Amazonenameise bei guter Witterung jeden Tag Raubzüge unternehmen, wobei Späher vorher nach potenziellen Angriffszielen suchen.

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Schmale Urameise

Die Schmale Urameise baut ausschließlich Bodennester ohne jegliche auffällige Strukturen wie Erdhügel und mit nur wenigen Arbeiterinnen (max. 135). Mit ihrem rundlichen, langgestreckten Körper kann sie gut in Bodenöffnungen eindringen, um andere Bodentiere zu erbeuten.

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Honigameise

Die Honigameise ist meist in der Nähe von Weingärten oder Laubwäldern im Boden zu finden. Sie nutzt lebende Honigtöpfe als Wintervorrat, d.h. Arbeiterinnen nehmen in den warmen Jahreszeiten Honigtau auf und speichern ihn im Hinterleib, um ihn im Winter an andere abzugeben.

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Gelbe Diebsameise

Diese winzigen Ameisen können oft Nester mit einigen 100.000 Arbeiterinnen und vielen Königinnen bilden. Sie sind gegenüber anderen Ameisen aggressiv und wegen der vielen Arbeiterinnen auch kampfstark. Ihre Nester sind meist Bodennester, häufig am Rande der Nester größerer Arten.

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