Wirbeltiere

Alpen-Kammmolch

Die große und robust gebaute Molchart besiedelt bevorzugt besonnte Stillgewässer mit ausreichender Wasservegetation. Männchen besitzen in der Wasssertracht einen ausgeprägten Rückenkamm, Weibchen einen gelben Rückenstreif; Die Bauchfärbung ist orange und stark schwarz gefleckt.

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Feuersalamander

Der mit leuchtend gelben Flecken gemusterte, sonst schwarz gefärbte Feuersalamander lebt bevorzugt in feuchten Schluchten und Gräben von Laubwäldern und laicht in fischfreien Gerinnen, Quellen und Quellfluren ab. Er ist vor allem bei feucht-kühlem Wetter (10-15°) zu beobachten.

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Balkan-Moorfrosch

Berühmt wurde die Art durch die leuchtend himmelblaue Färbung der Männchen während der kurzen Paarungszeit Ende März. Durch die Spezialisierung auf große und gut besonnte Feuchtgebiete ist die Art in vielen Regionen ausgestorben und nur mehr im Mur- und Lafnitztal zu finden.

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Springfrosch

Von den heimischen Fröschen ist diese Art am stärksten an Waldbiotope gebunden. Der Springfrosch laicht bereits sehr früh im Jahr und ist wegen dem Zanderbesatz in den Teichen zuletzt seltener geworden. Im Gegensatz zum Grasfrosch ist er langbeiniger und graziler gebaut.

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Grasfrosch

Der zu den “Braunfröschen” zählende Grasfrosch ist kräftiger und kurzbeiniger gebaut wie der sehr ähnliche, ebenfalls häufige Springfrosch und hat außerdem eine breitere Schnauze. Die Art kommt noch regelmäßig in feuchten Wäldern, Feuchtwiesen und an kleinen Gewässern vor.

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Wasserfrösche

Die zu den Grünfröschen zählenden Wasserfrösche werden in Österreich durch 2 Arten (Tümpelfrosch, Seefrosch) gebildet, die unterschiedliche Bastardtypen ausbilden. Sie besiedeln sowohl Still- als auch Fließgewässer. Meist sind sie grün gefärbt (zumindest grüner Rückenstreif).

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Mauswiesel

Kleinstes Raubtier mit langem, sehr beweglichem Körper; oberseits braun, unterseits hell; kurzer Schwanz, auch am Ende braun; tag- und nachtaktiv; frisst vor allem Kleinsäuger, die es auch in Mäusegängen erbeutet. Meidet geschlossene Wälder & liebt trockene Habitate.

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Wanderratte

Große, robuste Ratte mit stumpfer Schnauze; Augen und Ohren relativ klein, stammt aus Ostasien; lebt bevorzugt in menschlichen Siedlungen und an Gewässern; guter Schwimmer; Rudeltier, Allesfresser, kann erhebliche Schäden anrichten; Stammform der Laborratte

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Östliche Hausmaus

Kleine schlanke Hausmaus mit spitzer Schnauze und nacktem Schwanz; Fellfarbe variabel. Stark an menschliche Siedlungen gebunden; dämmerungs- und nachtaktiv, lebt in großen Familienverbänden, im Freiland bis 4, in Gebäuden bis 8 Würfe / Jahr.

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Kurzohrmaus

Kleine, gedrungene Wühlmaus mit sehr kleinen Augen und Ohren; Rücken dunkelgrau, Unterseite hellgrau. Lebt meist unterirdisch, wo auch das Nest angelegt wird; meidet geschlossene Wälder, ansonsten aber in trockenen wie auch feuchten Lebensräumen weit verbreitet

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