Wirbeltiere

Rotfuchs

Unverkennbar durch langen buschigen Schwanz; bewohnt alle Lebensräume, vor allem dämmerungs- und nachtaktiv; vorsichtig, ungesellig; legt unterirdische Baue an; Jungtiere schon mit 4 Monaten selbständig & im ersten Winter schon geschlechtsreif; frisst bevorzugt Kleinsäuger.

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Gartenspitzmaus

Kleine Spitzmaus, oberseits bräunlichgrau, unterseits graugelb bis dunkelgrau; keine deutliche Farbgrenze zwischen Rücken und Bauch; wohnt vorwiegend in Gärten, an Gewässern und Wiesen, meidet geschlossene Wälder; jährlich 2-4 Würfe mit max. 10 Jungen; frisst kleine Insekten

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Feldspitzmaus

Spitzmaus mit dunkelbrauner bis schiefergrauer Oberseite, die scharf von gelblichweißer Unterseite getrennt ist; bewohnt trockene Waldränder, Wiesen, Gärten; im Winter auch in Häusern. Mehrere Würfe / Jahr mit je bis zu 9 Jungen; frisst Insekten aber auch Aas, Schnecken, Würmer.

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Europäischer Biber

Wiederangesiedeltes großes, dunkelbraunes, plump wirkendes Nagetier mit abgeplattetem, schuppigem Schwanz; Schwimmhäute an den Hinterfüßen; dämmerungs- und nachtaktiv, lebt an Gewässern, baut Dämme und Burgen und nagt mitunter mächtige Laubbäume um; hält keinen Winterschlaf

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Nutria

Aus Südamerika stammender hasengroßer Nager, plump mit drehrundem, beschupptem Schwanz; lebt an Gewässern; Bestand leidet durch strenge Winter; Pflanzenfresser, der keinen Winterschlaf hält und mitunter Schäden in Maispflanzungen anrichtet

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Goldschakal

Er ist ähnlich dem Rotfuchs, aber etwas größer, mit grauem Rücken und kürzerem Schwanz. Er ist ein natürlicher Neuzuwanderer aus den Steppengebieten Südosteuropas. Er lebt und ernährt sich wie Fuchs, kann aber markant heulen. Die 3-8 Junge pro Jahr kommen in Erdbau zur Welt.

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Rötelmaus

Oberseits kräftig rostrot mit zweifarbigem Schwanz. Geselliger, dämmerungs- und nachtaktiver Waldbewohner; legen weitläufige Gänge im Boden an, klettern aber auch sehr gut; nicht scheu, 2-4 Würfe mit bis zu 8 Jungen; legen Nahrungsdepots an; können Forstschäden verursachen.

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Hausratte

Die schlanke Ratte mit spitzer Schnauze, großen Ohren und Augen, drehrundem nackten Schwanz stammt ursprünglich aus Indien und gelangte in der Römerzeit auch ins Vulkanland. Sie ist wärmeliebend, meist in oder in der Nähe von Gebäuden; Allesfresser; gesellig, guter Kletterer.

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Ostigel

Der Ostigel unterscheidet sich durch die weiße Kehle und Brust vom Gemeinen Igel oder Braunbrustigel. Die Art ist ein Einzelgänger und dämmerungs- bis nachtaktiv. Die Art hält einen Winterschlaf. Sein Nahrung besteht meist aus Insekten, Schnecken und Regenwürmern.

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Waldspitzmaus

ähnlich Maulwurf, aber kleiner; lebt in unterschiedlichsten Lebensräumen, tag- und nachtaktiv, klettert in Bodennähe und bewohnt verlassene Gänge von Wühlmäusen etc. 3-4 Würfe / Jahr mit bis zu 10 Jungen; frisst neben Insekten auch tote Wirbeltiere, Regenwürmer und Schnecken

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