Wirbeltiere

Jagdfasan

Eine Mischung aus eingeführten Fasanunterarten vom Kaukasus bis nach China. Von Jägern gezüchtet und ausgewildert. In manchen Gebieten vermehren sie sich auch von selbst. Bodenbrüter. Gelege mit bis zu 20 Eiern möglich, fallen oft der Wiesenmahd zum Opfer.

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Bienenfresser

Einer unserer buntesten Vogelarten in Europa brütet in Sandwänden. Gräbt Brutröhren. In der Umgebung müssen strukturierte, insektenreiche Biotope verhanden sein. Offene Sandböden mit Solitärbienen. Jagd im Flug. Zugvogel bis südliches Afrika.

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Star

Es gibt zwei ökologische Rassen. Eine brütet in den nordosteuropäischen Urwäldern und eine in siedlungsnahen Bereichen. Stare brüten in Baumhöhlen. Sie können große Schwärme bilden und dadurch den Raubvögeln entgehen. Sehr schöner Gesang mit großem Repertoir. Stimmenimitator.

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Zilpzalp

Kleiner Laubsänger, der unauffällig olivgrün-grau gezeichnet ist. Akustisch ist er leicht anhand seines unverwechselbaren, namensgebenden Gesanges „zilp-zalp-zelp-zilp-zalp“ zu bestimmen. Er baut ein backofenförmiges Nest am Boden und ist ein Zugvogel.

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Bläßhuhn

Das Blässhuhn ist ein häufiger Wasservogel größerer Seen und Teiche. Besonders zur Winterzeit ist es in größeren Gruppen anzutreffen. Der Körper ist ganz schwarz mit leuchtend weißem Stirnschild (im Gegensatz zum Teichhuhn). Die Zehen haben Schwimmlappen.

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Blaumeise

Die Blaumeise ist aufgrund des gelben Brust-, Bauchbereiches, die blaue Kopfplatte und die weißen Wangen unverkennbar. Im Winter ist sie regelmäßiger Gast am Futterhaus. Sie ist eine Höhlenbrüter, welcher gerne Nistkästen mit kleiner Einflugöffnung (27-28 mm) annimmt.

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Goldammer

Beim Männchen Kopf und Unterseite zitronengelb mit bräunlich-grüner Streifenzeichnung, Oberseite Braun mit dunklerer Längsstrichelung. Weibchen ähnlich, jedoch unauffälliger, Sitzt oft exponiert auf Warte (Buschspitze, Draht). Einprägsamer Gesang “zizizizizi-zidüü”.

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Kleiber

Klettert geschickt an Baumstämmen, auch kopfüber.Höhlenbrüter; passt den Höhleneingang durch das Aufkleben von Lehm an seine Körpergröße an. Sehr ruffreudig, Gesang im Frühjahr langsame Folge von Pfeiftönen „wiiü wiiü wiiü wiiü”.

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Dohle

Kleiner Krähenvogel mit grauem Nacken und Ohrdecken, Auge weiß. Rufe auffällig “kja”. Brütet in Baumhöhlen sowie in Felsnischen (Kirchtürme!, lebenslange Paarbindung. Bei der Nahrungssuche auf Äckern oftmals mit Krähen vergesellschaftet.

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Mäusebussard

Er ist der häufigste große Greifvogel des Vulkanlandes, mit breiten, langen Flügeln. Oftmals ist er kreisend in waldreichen Gebieten zu beobachten, ernährt sich aber hauptsächlich von Mäusen, die er vom Ansitz aus im offenen Kulturland, wie Wiesenränder oder Ackerränder erbeutet.

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