Insekten

Ibisfliege

Eine Besonderheit des Insektenverhaltens: Die Weibchen der Ibisfliegen legen gemeinschaftlich ihre Eier auf Blätter direkt über Fließgewässer. Danach sterben sie ab und bedecken mit ihrem Körper schützend ihre Gelege. Die Larven fallen ins Wasser und entwickeln sich an Totholz.

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Blaue Federlibelle

Die Blaue Federlibelle ist eine der häufigsten Arten in Österreich. Auch im Vulkanland ist sie vielerorts in großen Individuenzahlen zu finden. Sie gilt als Charakterart von Auen größerer Flußsysteme und besiedelt sowohl schnell fließende als auch stehende Gewässer.

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Kamelhalsfliege

Die Larven leben 2 Jahre in Spalten von Baumrinden. Die schlecht fliegenden Kamelhalsfliegen zählen zu den ersten Frühjahrsinsekten. Sie fliegen auch dunkel gekleidete Menschen an, die sie mit Baumstämmen verwechseln. Sowohl die Larve wie auch die Vollinsekten leben räuberisch.

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Gelbliche Florfliege

Die rund 30 Florfliegenarten Mitteleuropas legen gestielte Eier, die wie Schimmelpilze aussehen. Aus ihnen schlüpfen gefräßige Blattlausräuber. Bis zu 300 Kleininsekten werden je Florfliegenlarve ausgesaugt. Mehrere Florfliegenarten leben auch in Hausgärten und Parkanlagen.

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Teich-Schlammfliege

Die flugfähigen Schlammfliegen trifft man nur zu Frühlingsbeginn, sie sitzen an Pflanzen unmittelbar am Teichrand, wo die Weibchen tausende schwarze Eier auf Wasserrandpflanzen kleben. Die deutlich größeren Larven durchlaufen eine zweijährige Entwicklung am schlammigen Teichgrund

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Frühe Adonislibelle

Diese Kleinlibellenart ist wegen der leuchtend blutroten Färbung des Körpers sehr auffällig. Sie kann schon ab Mitte April als eine der frühesten Libellenarten im Vulkanland an pflanzenreichen Kleingewässern und langsam fließenden Gräben und Bächen beobachtet werden.

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Vogel-Azurjungfer

Die Vogel-Azurjungfer ist eine echte Rarität. Aktuelle Nachweise der vom Ausssterben bedrohten Art gibt es nur noch im Burgenland und in der Steiermark. Ihr Lebensraum sind schmale, verschlammte Wiesenbäche, wie im Vulkanland der Sulzbach und sein Hochwasser-Entlastungsgerinne.

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Großes Granatauge

Der Kontrast der hellblauen Färbung des Körpers des Männchens mit den leuchtend roten Augen macht diese Kleinlibellenart so attraktiv. Bei der Eiablage können das Männchen und das Weibchen als Tandem bis zu 60 cm tief abtauchen und dabei bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben.

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