Insekten

Kleine Goldschrecke

Die Kleine Goldschrecke gehört zu unseren auffälligsten Schrecken. Sie liebt grasreiche besonnte ungemähte Bereiche, die sie sowohl auf Waldschlägen, Waldsäumen und auch an Wiesenrainen findet. Der Gesang besteht aus einer scharf vorgetragen schmetternden kurzen Strophe.

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Roter Scheckenfalter

Charakterart trockener und vollsonniger Magerwiesen. Raupen im Sommer in einem kleinen gemeinschaftlichen Gespinst an verschiedenen Kräutern. Raupennahrungs-Pflanzen sind in der Steiermark noch unbekannt. In Österreich ist die Art durch den Rückgang der mageren Wiesen gefährdet.

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Ulmen-Zipfelfalter

Dieser Zipfelfalter ist eng an Vorkommen der Berg- und Flatterulme gebunden. Er ist wenig anspruchsvoll, da bereits kleine strukturreiche Ulmenbestände genügen. Allerdings werden die Wirtsbäume aufgrund des Ulmensterbens immer seltener, weshalb eine Gefährdung möglich scheint.

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Großer Waldportier

Charakterart naturnaher trockener lichter Eichen- und Föhrenwälder. Ehemals weiter verbreitet. In der Südoststeiermark aktuell nur noch vom Gleichenberger-Kogel bekannt. Durch intensive Fichtenkultur in Österreich stark gefährdet. Raupen fressen an Sauer- und Süßgräser.

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Großes Ochsenauge

Das ist die häufigste Art aus der Gruppe der Augenfalter. Sie ist ein anspruchsloser Tagfalter, der sowohl im Grünland als auch in Wäldern angetroffen werden kann. Raupen fressen an verschiedenen Süßgrasarten und die Falter saugen an allerlei Blütenpflanzen.

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