Pflanzen

Mittlere Gelb-Segge

Die fast kugeligen Fruchtstände und das direkt darunter liegende ca. 7 cm lange Hochblatt, welches im rechten Winkel absteht, charakterisiert diese auffällige Sauergrasart, die an beschatteten feuchten bis nassen (tw. überfluteten) Standorten in Feuchtwiesen wächst.

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Hasenpfoten-Segge

Die sehr an weiche Tierpfoten erinnernden Fruchtstände der Hasenpfoten-Segge ist eine der häufigsten heimischen Sauergräser und wächst an feuchten Waldrändern und in feuchten Wiesen. Der regionale Verwechslungspartner ist die Zittergras-Segge aus den Bruchwäldern.

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Bleiche Segge

2-3 weibliche hellgrüne kurze Ärchen, überragt von einem männlichen Blütenstand. Die Blätter überragen den Fruchtstand. Die Pflanze wächst nicht horstig. Dieses Sauergras gehört zu den häufigen Wiesen-Seggen in mageren Wiesenflächen.

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Gras-Platterbse

Diese sehr zarte, unauffällige und kleinwüchsige Platterbse wächst an wärmeexponierten Hängen gerne auf vulkanischen Tuffböden in Magerrasen. Die einzelne Blüte ist lang gestielt. Die Blätter grasblattähnlich, längsnervig grasgrün. Nebenblätter sind winzig oder fehlen gänzlich.

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Natternzunge

Diese urtümliche Pflanze hat eine sehr hohe Chromosomenzahl unter den Gefäßpflanzen. Von 4 Europäischen Vertretern dieser Gattung gibt es nur eine im Gebiet. Die Pflanze besteht aus einem Blatt und einem Sporenträger. Beides ist gleichfarbig grasgrün und schwer zu entdecken.

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Quendel-Sandkraut

Diese einjährige Pflanze wächst am Grunde verzweigt, aufstrebend mit endständigen Blütenknäuel, die allerdings immer nur einzeln blühen. Die Blätter sind breit eiförmig gegenständig. Die Stielabschnitte sind länger als die Blätter. Die pflanze ist behaart.

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