Feld-Ehrenpreis
Diese einjährige Art wächst kriechend am Ende aufrecht. Die Blätter sind leicht gekerbt, länglich eiförmig, wechselständig. Die Stiele sind behaart. Die Blüten sitzen einzeln in den Blattachseln.
Diese einjährige Art wächst kriechend am Ende aufrecht. Die Blätter sind leicht gekerbt, länglich eiförmig, wechselständig. Die Stiele sind behaart. Die Blüten sitzen einzeln in den Blattachseln.
Aus einem waagrechten Rhizom wächst ein belaubter, stielrunder Stengel mit breitlanzettlichen Blättern. Die Blüten wachsen achselständig. Die Hochblätter sind dreieckig. Die ovalen Nektarien sind zuerst gelbgrünlich, später dunkelpurpurn. Maximal 5 Doldenstrahlen je Scheindolde.
Die Pflanzen bilden eine kriechende Grundachse mit blühenden und nichtblühenden Trieben. Die aufsteigenden Stängel tragen thymian-ähnliche Blätter. Die Blütenstände sind traubig-endständig und von restlichen beblätterten Stiel deutlich abgesetzt. Die Blüten sind weißlich.
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Diese sehr kleinwüchsige Art wird oftmals übersehen. Die unteren stengelblätter sind gefiedert mit rundlichen Fiederteilen, die oberen haben längliche Formen und nur 3 Fiederpaare mit einer Ranke. Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln.
Blättchen höchstens doppelt so lang wie breit, unpaarig gefiedert mit endständiger Ranke. Unterstes Blättchenpaar von den Nebenblättern abgerückt. Nebenblätter ohne Nektarien, halbpfeilartig. Blüten purpurrot, 4 bis 14 je Traube.
Niedrigwüchsiger Rosenstrauch in Wiesenbrachen und warmen Waldrändern. Blüte rosa mit hellem Grund, zahlreiche Staubgefäße. Die Blätter vor allem unterseits und am Blattrand behaart, an der Basis verbreitert an der Spitze breit bis zugespitzt. Ausläufer. Heilpflanze.
Sehr charakteristisch sind die dreinervigen gegenständigen Blätter. Die Blüten sitzen an achselständigen Blütenstielen. Die spitzigen Kelchblätter haben ebenfalls drei Nerven. Weiße Blüten schmücken diese unscheinbare Pflanze, die meist in Wäldern wächst.
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Breitblättriges Gras mit mehrfachen Blattabgängen am Stiel und aus zahlreichen Blütenstielen hervorgehenden zwittrige Blüten mit 3 Narben. Blüten zu 2-9 je Blütenstiel. Unterirdische Ausläufer. Blätter flach und gekielt.
Die reifen rostbraunen Fruchtstände der Segge sind charakteristisch im Anblick. Sie besitzt einen horstigen Wuchs. Die Ährenspitzen sind männlich. Die Fruchstschnäbel sind zugespitzt. 2 Narben je Blüte. Die Blätter sind spitz gekielt.
Das Wildgewürz an sich ist der Bärlauch, der der steirischen Küche seine Einzigartigkeit verleit. Die Pflanze erkennt man an dem Knoblauchartigen Geruch, an den gestielten, parallelnervigen Blättern mit einer deutlichen Mittelrippe, bzw. an der auffälligen doldenförmigen Blüte.