Feld-Ehrenpreis
Diese einjährige Art wächst kriechend am Ende aufrecht. Die Blätter sind leicht gekerbt, länglich eiförmig, wechselständig. Die Stiele sind behaart. Die Blüten sitzen einzeln in den Blattachseln.
Diese einjährige Art wächst kriechend am Ende aufrecht. Die Blätter sind leicht gekerbt, länglich eiförmig, wechselständig. Die Stiele sind behaart. Die Blüten sitzen einzeln in den Blattachseln.
Aus einem waagrechten Rhizom wächst ein belaubter, stielrunder Stengel mit breitlanzettlichen Blättern. Die Blüten wachsen achselständig. Die Hochblätter sind dreieckig. Die ovalen Nektarien sind zuerst gelbgrünlich, später dunkelpurpurn. Maximal 5 Doldenstrahlen je Scheindolde.
Die Pflanzen bilden eine kriechende Grundachse mit blühenden und nichtblühenden Trieben. Die aufsteigenden Stängel tragen thymian-ähnliche Blätter. Die Blütenstände sind traubig-endständig und von restlichen beblätterten Stiel deutlich abgesetzt. Die Blüten sind weißlich.
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Blüten weiß. Der aufgeblasene geaderte Kelch hat uns schon als Kinder dazu angeregt ein Experiment durchzuführen. Die Pflanze ist kahl und wächst auf Kalkhaltigem Boden.
Hoch aufsteigendes Fingerkraut mit Eigelber Blütenfarbe. Blüten bis 2,5 cm im Durchmesser. Blätter, Stiel und Knospen mit lang abstehenden Borstenhaare. Im oberen Teil verzweigt.
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Die blauen Blüten sind aus 5 Honig- oder Nektarblättern und 5 Perigonartigen Kelchblättern glockenförmig aufgebaut. Die Honigblätter besitzen einen Sporn. Nur Insekten mit einem langen Rüssel können den Honig heraussaugen. Die Pflanze ist verzweigt und trägt mehrere Blüten.
Dieser letzte Standort im Südoststeirischen Hügelland wurde um die 2000er Wende durch ein Drainagenprojekteiner Abwasserrohrleitung emfpindlich gestört. Daher ist das Auffinden der Orchidee mitlerweile nicht mehr garantiert. Genauso geht es zahlreichen anderen empfindlichen Arten
Laubblätter breit eiförmig, nur oberhalb der Blütenstände länglich und gekerbt. Krone im Alter hängend, lang gestielt. Kalkliebend in Tieflagen.
Das Malvengewächs besitzt gestielte Blätter mit eiförmigen oder drei- bis fünflappigen Blattspreiten und fadenförmige Nebenblätter, der Stängel ist borstig behaart. Jede Blüte blüht jeden Tag nur kurz, für Stunden auf und verwelkt danach. Die Pflanze wächst als Neophyt weltweit.
Die Bärlappe bilden eine eigene Gruppe unter den Gefäßpflanzen. Der Flachbärlapp kriecht am Boden dahin und nur die sporenbildenden Teile wachsen in die Höhe. Die kriechenden Laubsprosse bestehen aus einem zentralen Ast mit seitlich anliegenden Blättern. Saure Nadelwälder.
Eigentlicher Flachbärlapp Read More »