Pflanzen

Hopfenklee

Krautige Pflanze. Laublätter 3zählig gestielt. Bis zu 50 Blüten an langen Stielen. Krone 2-3 mm lang, gelb. Stengel behaart. Früchte nierenförmig, ohne Stacheln. Häufige Wiesenpflanze.

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Kleines Immergrün

Diese Pflanze welkt auch nicht im Winter und blüht sehr zeitig im Frühjahr bevor noch der Buchenwald das Licht vom Waldboden ausschließt. Sie bildet sichte grüne Teppiche und zeigt einen guten humosen Boden an. Eine Schwesternart, das Große Immergrün wird als Zierpflanze gesetzt.

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Hunds-Zahnlilie

Die wunderschöne kleine Lilie mit den gefleckten Blättern erscheint schon sehr früh im Jahr und ist auf den vulkanischen Böden regelmäßig anzutreffen. Der Grund liegt im Nährstoffreichtum der Böden. Denn auch in Feuchtwiesen, Au- und tiefgründigen Buchenwäldern ist sie zu finden.

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Wald-Veilchen

Das wintergrüne Wald-Veilchen unterscheidet sich vom nahestehendem Hain-Veilchen durch sehr kurze Kelchblatt-Anhängsel, nicht überlappenden oberen Kronblättern,deutlichen Saftnarben auf den unteren Kronblättern und beblättertem Stengelgrund. Veilchenblüten sind Täuschblumen.

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Walderbsen-Wicke

Diese Waldwicke ist ein östliches Pflanzenelement. Sie wächst in nähstoffreichen, feuchten Waldböden von Laubmischwäldern in der Nähe von Türkenbundlilien oder Teufelskrallen. Wicken besitzen Nektar, den sie in speziellen Blättern an Ameisen abgeben. Diese schützen die Pflanzen.

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Haarige Gundelrebe

Aufrecht wachsendes Lippenblütengewächs mit vierkantigem Stiel, 2-3 cm lange Krone mit blauen Kronblätter und Saftmalen auf der Unterlippe. Behaarte Pflanze mit besonders langen Haaren in den Blattachseln. Blätter gekerbt. In Laubmischwäldern und Auen zu Hause. Eine östliche Art.

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Knoten Beinwell

Gelbe röhrige Blüten in eingerollten Wickeln. Blüten werden von Hummeln an der Basis angefressen oder von Faltern besucht. Das Rhizom wächst verzweigt und ist knollig verdickt. Die Beinwell-Arten haben allesamt ähnliche Eigenschaften als Heilpflanzen und auch als Stärkequelle.

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Wolliger Hahnenfuß

Eine hochwachsende Hahnenfuß-Art in feuchten Wäldern. Die Pflanze ist behaart, auch die Kelchblätter sind behaart. Der Stengel ist stark verzweigt. Die Blätter sind 3-5-spaltig, selten 7-spaltig. Die Pflanze wird von Käfern bestäubt. Es gibt auch Selbstbestäubung.

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Silberdistel

Die glänzenden Hüllblätter geben der Silberdistel ihren Namen. Diese können sich bei Feuchtigkeit zurückbiegen und so den Korb hervorbringen um geeignetere Ausbreitungsbedingungen für die Flugsamen zu schaffen. Das “Jägerbrot”, der junge Korbboden ist essbar. Weiderasenpflanze.

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Sumpf-Baldrian

Der Sumpf-Baldrian ist deutlich kleiner als der Arznei-Baldrian und die untersten Blätter sind meist ungefiedert. Der Wurzelstock hat den typischen Baldrian-Geruch. Früher allgemein an nassen Stellen verbreitet ist die Art heute aufgrund Entwässerungen und Quellfassungen seltener

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