Pflanzen

Wald-Veilchen

Das wintergrüne Wald-Veilchen unterscheidet sich vom nahestehendem Hain-Veilchen durch sehr kurze Kelchblatt-Anhängsel, nicht überlappenden oberen Kronblättern,deutlichen Saftnarben auf den unteren Kronblättern und beblättertem Stengelgrund. Veilchenblüten sind Täuschblumen.

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Walderbsen-Wicke

Diese Waldwicke ist ein östliches Pflanzenelement. Sie wächst in nähstoffreichen, feuchten Waldböden von Laubmischwäldern in der Nähe von Türkenbundlilien oder Teufelskrallen. Wicken besitzen Nektar, den sie in speziellen Blättern an Ameisen abgeben. Diese schützen die Pflanzen.

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Haarige Gundelrebe

Aufrecht wachsendes Lippenblütengewächs mit vierkantigem Stiel, 2-3 cm lange Krone mit blauen Kronblätter und Saftmalen auf der Unterlippe. Behaarte Pflanze mit besonders langen Haaren in den Blattachseln. Blätter gekerbt. In Laubmischwäldern und Auen zu Hause. Eine östliche Art.

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Knoten Beinwell

Gelbe röhrige Blüten in eingerollten Wickeln. Blüten werden von Hummeln an der Basis angefressen oder von Faltern besucht. Das Rhizom wächst verzweigt und ist knollig verdickt. Die Beinwell-Arten haben allesamt ähnliche Eigenschaften als Heilpflanzen und auch als Stärkequelle.

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Lungen-Enzian

Diese Pflanze ist neben dem Schwalbenwurz-Enzian die zweite im Vulkanland vorkommende Art der Gattung. Sie ist eine Charakterart magerer, spät gemähter Mähwiesen. Einstmals zerstreut kommt die Art heute im Vulkanland nur mehr an zwei Stellen mit wenigen Individuen vor.

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Berg-Haarstrang

Der Berghaarstrang meidet basische Böden und ist gleichzeitig Indikatorart magerer Böden, während er an Bodenfeuchte keine Ansprüche hat. Er hat charakteristische, dreidimensional ausgebildete Fiederblätter. Das Kraut riecht angenehm, findet dennoch als Gewürz keine Verwendung.

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Trauben-Königskerze

Diese Art wird auch als Mottenkraut oder Schaben-Königskerze bezeichnet, was auf ihre ehemalige Nutzung zum vertreiben von Ungeziefer hinweist. Die Art unterscheidet sich von den übrigen heimischen Königskerzen durch die unverzweigte lange und lockere Blütentraube.

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Bach-Birnmoos

Die gleichmäßige Verteilung der Blättchen am Spross ist ein wichtiges Erkennungs-Merkmal des Bach-Birnmooses. Es wächst an feuchten Stellen in Quellfluren, Feuchtwiesen, Seggenrieden, Sümpfen und Gräben und ist weltweit von der Ebene bis in Hochgebirge verbreitet.

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Gekrümmtes Schlafmoos

Das Gekrümmte Schlafmoos ist eine jener Laubmoos-Arten, die es “geschafft” haben, ausgehend von natürlichen Vorkommen in Feuchtwiesen, auch vom Menschen geschaffene Standorte zu erobern, z.B. feuchte Wegränder. Sein Glanz und die hakig gekrümmten Blätter sind charakteristisch.

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