Karpaten-Spierstaude
Stielrunde Zweigachsen. Laubblätter nach der Mitte gesägt, sonst ganzrandig. Blütenstand in einfachen Dolden, nicht rispig verzweigt. Krone immer weiß. Kalkliebend.
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Stielrunde Zweigachsen. Laubblätter nach der Mitte gesägt, sonst ganzrandig. Blütenstand in einfachen Dolden, nicht rispig verzweigt. Krone immer weiß. Kalkliebend.
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Der Sumpf-Baldrian ist deutlich kleiner als der Arznei-Baldrian und die untersten Blätter sind meist ungefiedert. Der Wurzelstock hat den typischen Baldrian-Geruch. Früher allgemein an nassen Stellen verbreitet ist die Art heute aufgrund Entwässerungen und Quellfassungen seltener
Die Art ist eine häufige Pflanzen in kleinen fließenden Gewässern oder halbschattigen, nassen Stellen. Die Pflanze wird als Wildgemüse gesammelt, da sie genauso die die Brunnenkresse (diese ist im Vulkanland ausgestorben) schmeckt, aber auch sehr ähnlich aussieht.
Bitter-Schaumkresse Read More »
Die Einbeere findet man in bodenfeuchten Laubwäldern, wo sie in Gesellschaft mit Lerchensporn, Giersch oder Bingelkraut wächst. Die Frucht gleicht der Blaubeere. Die Giftpflanze wurde im Mittelalter gegen die Pest eingesetzt. Schon geringe Dosen führen jedoch zur Atemlähmung.
Ähnlich einem Buschwindröschen, aber verzweigte Blütenstände, wächst es nur in den südlichen Teilen des Vulkanlandes.
Ein Frühblüher der feuchten Laubwälder in Tallagen und flussbegleitenden Auwäldern. Es wächst zusammen mit dem Buschwindröschen und besitzt auch ähnliche aber kräftigere Laubblätter blüht aber gelb. Als Hahnenfußgewächs ist es giftig und die Samen werden durch Ameisen vertragen.
Gelbes Windröschen Read More »
Diese Pflanze welkt auch nicht im Winter und blüht sehr zeitig im Frühjahr bevor noch der Buchenwald das Licht vom Waldboden ausschließt. Sie bildet sichte grüne Teppiche und zeigt einen guten humosen Boden an. Eine Schwesternart, das Große Immergrün wird als Zierpflanze gesetzt.
Die wunderschöne kleine Lilie mit den gefleckten Blättern erscheint schon sehr früh im Jahr und ist auf den vulkanischen Böden regelmäßig anzutreffen. Der Grund liegt im Nährstoffreichtum der Böden. Denn auch in Feuchtwiesen, Au- und tiefgründigen Buchenwäldern ist sie zu finden.
Das wintergrüne Wald-Veilchen unterscheidet sich vom nahestehendem Hain-Veilchen durch sehr kurze Kelchblatt-Anhängsel, nicht überlappenden oberen Kronblättern,deutlichen Saftnarben auf den unteren Kronblättern und beblättertem Stengelgrund. Veilchenblüten sind Täuschblumen.
Diese Waldwicke ist ein östliches Pflanzenelement. Sie wächst in nähstoffreichen, feuchten Waldböden von Laubmischwäldern in der Nähe von Türkenbundlilien oder Teufelskrallen. Wicken besitzen Nektar, den sie in speziellen Blättern an Ameisen abgeben. Diese schützen die Pflanzen.