Pflanzen

Wolliger Hahnenfuß

Eine hochwachsende Hahnenfuß-Art in feuchten Wäldern. Die Pflanze ist behaart, auch die Kelchblätter sind behaart. Der Stengel ist stark verzweigt. Die Blätter sind 3-5-spaltig, selten 7-spaltig. Die Pflanze wird von Käfern bestäubt. Es gibt auch Selbstbestäubung.

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Silberdistel

Die glänzenden Hüllblätter geben der Silberdistel ihren Namen. Diese können sich bei Feuchtigkeit zurückbiegen und so den Korb hervorbringen um geeignetere Ausbreitungsbedingungen für die Flugsamen zu schaffen. Das “Jägerbrot”, der junge Korbboden ist essbar. Weiderasenpflanze.

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Sumpf-Baldrian

Der Sumpf-Baldrian ist deutlich kleiner als der Arznei-Baldrian und die untersten Blätter sind meist ungefiedert. Der Wurzelstock hat den typischen Baldrian-Geruch. Früher allgemein an nassen Stellen verbreitet ist die Art heute aufgrund Entwässerungen und Quellfassungen seltener

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Bitter-Schaumkresse

Die Art ist eine häufige Pflanzen in kleinen fließenden Gewässern oder halbschattigen, nassen Stellen. Die Pflanze wird als Wildgemüse gesammelt, da sie genauso die die Brunnenkresse (diese ist im Vulkanland ausgestorben) schmeckt, aber auch sehr ähnlich aussieht.

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Lungen-Enzian

Diese Pflanze ist neben dem Schwalbenwurz-Enzian die zweite im Vulkanland vorkommende Art der Gattung. Sie ist eine Charakterart magerer, spät gemähter Mähwiesen. Einstmals zerstreut kommt die Art heute im Vulkanland nur mehr an zwei Stellen mit wenigen Individuen vor.

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Berg-Haarstrang

Der Berghaarstrang meidet basische Böden und ist gleichzeitig Indikatorart magerer Böden, während er an Bodenfeuchte keine Ansprüche hat. Er hat charakteristische, dreidimensional ausgebildete Fiederblätter. Das Kraut riecht angenehm, findet dennoch als Gewürz keine Verwendung.

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Gekrümmtes Schlafmoos

Das Gekrümmte Schlafmoos ist eine jener Laubmoos-Arten, die es “geschafft” haben, ausgehend von natürlichen Vorkommen in Feuchtwiesen, auch vom Menschen geschaffene Standorte zu erobern, z.B. feuchte Wegränder. Sein Glanz und die hakig gekrümmten Blätter sind charakteristisch.

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Acker-Winde

Die Art bildet im Boden ein dichtes Netz von verdickten Wurzeln aus, die zur Sprossbildung fähig sind. Die oberirdischen Teile führen beim Wachsen eine linksdrehende Bewegung durch (Name). Als “Unkraut” ist die Pflanze mit den attraktiven Blüten nicht sonderlich beliebt

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