Pflanzen

Trauben-Königskerze

Diese Art wird auch als Mottenkraut oder Schaben-Königskerze bezeichnet, was auf ihre ehemalige Nutzung zum vertreiben von Ungeziefer hinweist. Die Art unterscheidet sich von den übrigen heimischen Königskerzen durch die unverzweigte lange und lockere Blütentraube.

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Bach-Birnmoos

Die gleichmäßige Verteilung der Blättchen am Spross ist ein wichtiges Erkennungs-Merkmal des Bach-Birnmooses. Es wächst an feuchten Stellen in Quellfluren, Feuchtwiesen, Seggenrieden, Sümpfen und Gräben und ist weltweit von der Ebene bis in Hochgebirge verbreitet.

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Gekrümmtes Schlafmoos

Das Gekrümmte Schlafmoos ist eine jener Laubmoos-Arten, die es “geschafft” haben, ausgehend von natürlichen Vorkommen in Feuchtwiesen, auch vom Menschen geschaffene Standorte zu erobern, z.B. feuchte Wegränder. Sein Glanz und die hakig gekrümmten Blätter sind charakteristisch.

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Acker-Winde

Die Art bildet im Boden ein dichtes Netz von verdickten Wurzeln aus, die zur Sprossbildung fähig sind. Die oberirdischen Teile führen beim Wachsen eine linksdrehende Bewegung durch (Name). Als “Unkraut” ist die Pflanze mit den attraktiven Blüten nicht sonderlich beliebt

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Wald-Hexenkraut

Die auch Großes Hexenkraut genannte Pflanze ist in feuchten Wälder allgegenwärtig. Die Art bildet nur zwei, tief gerandete, weiße oder zart rosafarbene Blütenblätter (Kornblätter) aus, was in der heimischen Flora sehr selten vorkommt. Als Bestäuber fungieren meist Schwebfliegen.

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