Pflanzen

Sumpf-Quendel

Es gibt Standorte, die sind von wechselndem Wasserstand geprägt: im Frühjahr überflutet im Sommer trocken. Widrige Umstände in denen nur Spezialisten überleben können. Einer von ihnen ist der auffällig rot gestielte, kriechende Quendel, dessen Blätter dem Portulak sehr ähneln.

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Pfeffer-Knöterich

Knöterichgewächse besitzen meist unscheinbare rosa Blüten. Äußerlich sind sich viele recht ähnlich. Diese Rat erkennt man eineutig am Geschmack, denn wie der Name schon sagt schmeckt er recht scharf pfeffrig. er wächst an feuchten Ruderalstellen, Waldwegen und Ufern.

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Ampfer Knöterich

Ehemals als nährstoffreiches Schweinefutter genutzt findet man diesen in seiner Erscheinung sehr variablen Knöterich an offenen, nährstoffreichen Gräben, Fluss- und Bachufern. An seinen Knoten kann er wie viele Schlamm- und Uferbewohner Wurzel bilden, die bis zu 1m lang werden.

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Rohrglanzgras

Das an Flussufern häufig anzutreffende Süßgras wird öfter mit Schilf verwechselt, das aber im Gegesnsatz zum Rohrglanzgras ausschließlich an Stillgewässern wächst. Erkennbar ist es auch am Ansatz der Blätter: Das Schilf besitzt ein Blatthäutchen, das Rohrglanzgras einen Haarkranz

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Hänge-Birke

Unverkennbar ist dieses Gehölz mit seiner strahlend weißen Rinde. Die Birke ist vollkommen anspruchslos und vermag auf allen Böden zu gedeihen. Durch ihre winzigen Wind-verbreiteten Samen kann sie schnell Brachflächen besiedeln und als so genanntes Vorgehölz neue Wälder begründen

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Dreiteiliger Zweizahn

Der eher unauffällige Korbblütler kommt in Sümpfen, Auwäldern und Gräben aber auch in Nasstellen auf Äckern vor: sie bevorzugt also nährstoffreiche, nasse Böden. Der etwas komplizierte Name bezieht sich auf die drei-geteilten Blätter bzw. den zweizähnigen Früchten.

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Quirl-Tausendblatt

Die Blätter dieser Schwimmpflanze sind kammartig gefiedert und quirlig um den Stengel angeordnet. Aufgrund ihrer attraktiven Blätter ist sie eine beliebte Aquariumspflanze, kommt im Vulkanland aber in Auentümpeln wild vor. Die Blüte ist unscheinbar.

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Krauses Laichkraut

Die Blätter dieser Schwimmblätter sind steif, gezähnt und der Blattrand ist wellig. Sie ist daher von anderen Laichkräutern leicht zu unterscheiden. Die Blüte ist wie bei allen Laichkräutern unauffällig, und ragt aus dem Wasser, da eine Bestäubung im Wasser nicht möglich ist.

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Teichlinse

Die Teichlinse ist von der Kleinen Wasserlinse durch ihre rundlichen Blätter sowie der Anzahl ihrer Wurzeln (bei Wasserlinse immer nur eine!) gut zu unterscheiden – außerdem ist sie doppelt so breit wie diese. Genauso wie die Teichlinsen ist diese Art auf Teichen frei schwimmend.

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