Pflanzen

Rundblatt Labkraut

Ein leicht zu erkennendes Labkraut, da jedes Quirl aus nur 4 Blättern besteht. Diese sind stachelspitzig und behaart. Sie ist eine ausdauernde Pflanze mit immergrünen Blätter und kommt auf tiefschattigen, mäßig sauren, mäßig warmen Standorten vor.

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Wiesen-Pippau

Der Wiesen-Pippau ist ein häufig vorkommender Korbblütler, der auf den meisten gut gedüngten Glatthaferwiesen in großer Zahl vorkommt. Der oben verzweigte Stängel trägt mehrere gelbblühende Blütenkörbe. Die Grundblätter sind rosettenartig angeordnet und ähneln Löwenzahnblättern.

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Flatter-Simse

Die grasgrünen, starr aufrecht in Horsten wachsenden Halme der Flatter-Simse stechen förmlich ins Auge. Der Blütenstand ist scheinbar seitenständig. Tatsächlich bildet ein am Grund des Blütenstand ansetzendes Laubblatt die Verlängerung des Stängels, der somit Blattlos erscheint.

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Drüsiges Springkraut

Diese verwilderte Zier- und Bienenpflanze zählt mittlerweile zu den invasiven Neophyten und verdrängt durch Ausbildung riesiger Dominanzbestände einheimische Pflanzenarten der Feuchtlebensräume. Die äußerst reproduktive Pflanze stammt ursprünglich aus dem Himalayagebiet.

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Riesen-Goldrute

Durch unterirdische Ausläufer schafft es die Riesen-Goldrute dichte monodominante Bestände in Auwäldern, Flussufern oder Säumen aufzubauen. Der invasive Neophyt wurde als Zier- und Bienenpflanze kultiviert und konnte sich massenhaft verbreiten.

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Knolliger Hahnenfuß

Der Knollige Hahnenfuß kann durch die zurückgeschlagenen Kelchblätter und seine Behaarung von den häufigeren Hahnenfußarten unterschieden werden. Der Knollige Hahnenfuß ist als typische Pflanze magerer Fettwiesen und Kalk-Halbtrockenrasen heute nur mehr zerstreut zu finden.

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