Pflanzen

Kornblume

Ihre berühmte blaue Farbe ensteht durch die Reflexion von Ultraviolettstrahlung. Von den Bienen wird sie als Trachtblume verwendet. Sie liebt nährstoffreiche Standorte, verträgt aber keine Überdünung. Sie keimt bereits im Herbst und überdauert den Winter als Keimpflanze.

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Wiesen-Pippau

Der Wiesen-Pippau ist ein häufig vorkommender Korbblütler, der auf den meisten gut gedüngten Glatthaferwiesen in großer Zahl vorkommt. Der oben verzweigte Stängel trägt mehrere gelbblühende Blütenkörbe. Die Grundblätter sind rosettenartig angeordnet und ähneln Löwenzahnblättern.

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Land-Reitgras

Das wuchskräftige Land-Reitgras ist eine typische Pflanze von Waldschlägen und Wiesenbrachen, da es Mahd und starke Beschattung schlecht verträgt. Fallen diese Faktoren jedoch weg, kann es dauerhaft dichte Einheitsbestände bilden, die sich durch Ausläufer rasch ausbreiten.

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Späte Goldrute

Der Name “Späte Goldrute” ist irreführend, da sie früher blüht und kleiner ist als die bekanntere Kanadische Goldrute. Der aus Nordamerika eingeführte Neophyt besiedelt bei uns gestörte Standorte und Brachen. Der Schaden an der heimischen Flora durch die Goldrute ist umstritten.

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Acker-Kratzdistel

Die Acker-Kratzdistel kommt auf allen gestörten, ruderalen Standorten häufig vor. Sie bevorzugt trockene, nährstoffreiche Standorte und hält sich dort recht hartnäckig, da sie aus zahlreichen Wurzelsprossen immer wieder austreibt. Für Insekten ist sie eine wichtige Nektarpflanze.

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Blaues Pfeifengras

Das Blaue Pfeifengras ist namengebend für die Pfeifengras Streuwiesen. Primärstandorte sind jedoch lichte, nährstoffarme Wälder. Die an der Basis verdickten Sprosse bilden meist Horste, aus welchen lange steife Halme wachsen, deren Rispen meist blau-violett überlaufen sind.

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