Pflanzen

Acker-Kratzdistel

Die Acker-Kratzdistel kommt auf allen gestörten, ruderalen Standorten häufig vor. Sie bevorzugt trockene, nährstoffreiche Standorte und hält sich dort recht hartnäckig, da sie aus zahlreichen Wurzelsprossen immer wieder austreibt. Für Insekten ist sie eine wichtige Nektarpflanze.

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Blaues Pfeifengras

Das Blaue Pfeifengras ist namengebend für die Pfeifengras Streuwiesen. Primärstandorte sind jedoch lichte, nährstoffarme Wälder. Die an der Basis verdickten Sprosse bilden meist Horste, aus welchen lange steife Halme wachsen, deren Rispen meist blau-violett überlaufen sind.

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Flatter-Simse

Die grasgrünen, starr aufrecht in Horsten wachsenden Halme der Flatter-Simse stechen förmlich ins Auge. Der Blütenstand ist scheinbar seitenständig. Tatsächlich bildet ein am Grund des Blütenstand ansetzendes Laubblatt die Verlängerung des Stängels, der somit Blattlos erscheint.

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Drüsiges Springkraut

Diese verwilderte Zier- und Bienenpflanze zählt mittlerweile zu den invasiven Neophyten und verdrängt durch Ausbildung riesiger Dominanzbestände einheimische Pflanzenarten der Feuchtlebensräume. Die äußerst reproduktive Pflanze stammt ursprünglich aus dem Himalayagebiet.

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Riesen-Goldrute

Durch unterirdische Ausläufer schafft es die Riesen-Goldrute dichte monodominante Bestände in Auwäldern, Flussufern oder Säumen aufzubauen. Der invasive Neophyt wurde als Zier- und Bienenpflanze kultiviert und konnte sich massenhaft verbreiten.

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Knolliger Hahnenfuß

Der Knollige Hahnenfuß kann durch die zurückgeschlagenen Kelchblätter und seine Behaarung von den häufigeren Hahnenfußarten unterschieden werden. Der Knollige Hahnenfuß ist als typische Pflanze magerer Fettwiesen und Kalk-Halbtrockenrasen heute nur mehr zerstreut zu finden.

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