Pflanzen

Berg-Klee

Der Bergklee hat ein großes Verbreitungsgebiet und kommt von Mittel- bis Südeuropa, Westsibirien über den Kaukasus bis zum Iran vor. Bei uns ist er vom Hügelland bis in die subalpine Stufe auf kalkreichen, trockenen Stanorten nicht selten zu finden.

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Wiesen-Salbei

Der Wiesen-Salbei ist ein lichtliebender, an trockene Lagen angepaßter Lippenblütler. Die Bestäubung erfolgt durch Hummeln, wobei über einen Hebelmechanismus Pollen auf den Rücken der Blütenbesucher abgestreift wird. Junge Salbeiblätter können als Gewürz verwendet werden.

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Gewöhnliche Pechnelke

Der Stängel der Pechnelke ist unterhalb der Knoten stark klebrig. Es wird angenommen, dass es sich dabei um einen Abwehrmechanismus gegen pflanzenfressende oder saftsaugende Insekten, wie Blattläuse, handelt. Bestäubt werden die purpurfarbenen Blüten der Pechnelke von Faltern.

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Hasen-Klee

Der Hasenklee ist eine einjährige Pflanze, die den Winter als Samen überdauert und somit jedes Jahr neu auswächst. Der kleine Hülsenfrüchtler kommt auf lückigen, sandigen Halbtrockenwiesen vor. Als Futterpflanze für Nutztiere ist er nicht geeignet, sondern nur “für Hasen”.

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Wiesen-Hainsimse

Die Wiesen-Hainsimse wächst auf unterschiedlichen Magerwiesen, von wechselfeuchten bis trockenen Standorten. Zusammen mit Frühlingssegge, Bergsegge und Rauem Veilchen bildet sie in Halbtrockenwiesen den ersten Blühaspekt. Die Pflanze wächst lockerrasig und ist lang bewimpert.

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Stein-Fingerkraut

Das Stein-Fingerkraut kommte entgegen seinem Namen vor allem auf sandigen bis lehmigen, basenarmen Halbtrockenwiesen vor. An seinen häufig rot überlaufenen Stängeln und den weißen Blüten ist es leicht zu erkennen. Das Stein-Fingerkraut ist bei uns recht selten und gefährdet.

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