Pflanzen

Stein-Fingerkraut

Das Stein-Fingerkraut kommte entgegen seinem Namen vor allem auf sandigen bis lehmigen, basenarmen Halbtrockenwiesen vor. An seinen häufig rot überlaufenen Stängeln und den weißen Blüten ist es leicht zu erkennen. Das Stein-Fingerkraut ist bei uns recht selten und gefährdet.

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Echter Seidelbast

Dieser kleine Strauch hat die in unseren Breiten einzigartige Eigenschaft, dass die stark duftenden Blüten direkt am Stamm entspringen. Die Bestäubung erfolgt durch langrüsselige Insekten, die durch die rosafarbenen Kelchblätter angelockt werden.

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Große Wiesen-Margerite

Wiesenmargariten kommen auf allen nicht zu stark gedüngten frischen bis trockenen Wiesen vor. Aufgrund der großen körbchenförmigen Blütenstände sind sie als Schnittblumen sehr beliebt. Diese sind aus den randlichen, weißen Zungenblüten und den gelben Röhrenblüten zusammengesetzt.

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Wilde-Möhre

Die Wilde Möhre hat eine im Vergleich zur kultivierten Karotte bleichere weniger stark ausgebildete Speicherwurzel. Der doppeldoldige Blütenstand neigt sich zur Fruchtreife hin Vogelnest-artig zusammen. Die Wilde Möhre besiedelt neben Glatthaferwiesen gerne ruderale Lebensräume.

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Vogel-Nestwurz

Die Vogel-Nestwurz ist eine Schmarotzerpflanze, die sich vollständig von Pilzen mit Wasser und Nährstoffen versorgen lässt. Sie besitzt selbst kaum Chlorophyll und betreibt daher keine nennenswerte Assimilation. Die Vogelnestwurz besiedelt vor allem schattige Buchenwälder.

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Echter Pastinak

Die Wildform des Gemüse-Pastinak kommt in gut gedüngten Fettwiesen häufig vor. Nach der ersten Mahd bildet der Pastinak durch seine charakteristische gelben Dolden einen zweiten Blühaspekt. In der Küche sowohl Blätter als auch Wurzeln des aromatischen Pastinak verwendet werden.

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Wald-Sanikel

Der Wald-Sanikel hat einen doppeldoldigen Blütenstand, wobei die kleinen, weissen Döldchen eine halbkugelige Gestalt aufweisen. Die mit Haken ausgestatteten Klettfrüchte reifen von August bis Oktober und bleiben an Tieren (und Menschen) hängen und werden dadurch verbreitet.

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Echter Kümmel

Die Früchte des Kümmels werden aufgrund der Appetit-anregenden und Verdauungs-fördernden Wirkung schon seit tausenden Jahren als Gewürz verwendet. Aber auch die Blätter und die Wurzel können als Salatzugabe beziehungsweise Gemüse genutzt werden.

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Waldmeister

Der Waldmeister ist eine typische Art der Buchenwälder und bildet hier oft ausgedehnte Bestände. Der Waldmeister besitzt einen charakteristisch duftenden Inhaltsstoff, das Cumarin, das gerne als Gewürz Bowlen oder Schnäpsen zugesetzt wird. Hohe Dosen sind gesundheitsschädlich.

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