Pflanzen

Wiesen-Wachtelweizen

Der Wiesen-Wachtelweizen ist ein Halbschmarotzer, der über Saugorgane die Wurzeln anderer Pflanzen anzapft, jedoch auch selbst noch zur Photosynthese fähig ist. Der Wiesen-Wachtelweizen kommt in lichten Laubwäldern und Waldrändern vor. Weiters ist die Pflanze schwach giftig.

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Wiesen-Flockenblume

Die Wiesen-Flockenblume ist ein sehr formenreicher Vertreter der Korbblütler. Es können zahlreiche Unterarten unterschieden werden. Die Wiesen-Flockenblume verträgt frühe und häufige Mahd nur schlecht, wodurch sie als Zeigerart von extensiv genutzten Wiesen gelten kann.

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Heidelbeere

Die Heidelbeere ist ein sommergrüner Zwergstrauch mit kantigen Ästen. Heidelbeeren kommen von der Ebene bis ins Gebirge auf nährstoff- und kalkarmen Böden vor. Die wohlschmeckenden Beeren können frisch verzehrt, oder zum Beispiel zu Marmelade oder Kompott verarbeitet werden.

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Wiesen-Klee

Der Wiesen-Klee ist eine typische Pflanze der Fettwiesen und ist hier in fast jedem Bestand zu finden. Als eiweißreiche Futterpflanze wird er auch in vielen Sorten angebaut. Der aufsteigende Stängel ist meist unverzweigt und trägt als Blütenstand das endständige rote Köpfchen.

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Alpen-Zyklame

Die Alpen-Zyklame, oder Alpenveilchen, ist eine typische Pflanze der basenreichen Buchenwälder. Die ausdauernde Knollenpflanze hat sehr ansprechende weiß bis purpurne, stark duftende Blüten. Die nah verwandte Zimmer-Zyklame wird daher gerne als Zierpflanze kultiviert.

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Wiesen-Hornklee

Der leuchtend gelb-blühende Wiesen-Hornklee ist durch seine großen Nebenblätter und den doldenartigen Blütenstand gut zu erkennen. Der Wiesen-Hornklee ist eine in ganz Eurasien häufige Wiesen- und Futterpflanze und kommt vom Hügelland bis hinauf in die alpine Stufe vor.

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Echter Seidelbast

Dieser kleine Strauch hat die in unseren Breiten einzigartige Eigenschaft, dass die stark duftenden Blüten direkt am Stamm entspringen. Die Bestäubung erfolgt durch langrüsselige Insekten, die durch die rosafarbenen Kelchblätter angelockt werden.

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Große Wiesen-Margerite

Wiesenmargariten kommen auf allen nicht zu stark gedüngten frischen bis trockenen Wiesen vor. Aufgrund der großen körbchenförmigen Blütenstände sind sie als Schnittblumen sehr beliebt. Diese sind aus den randlichen, weißen Zungenblüten und den gelben Röhrenblüten zusammengesetzt.

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Wilde-Möhre

Die Wilde Möhre hat eine im Vergleich zur kultivierten Karotte bleichere weniger stark ausgebildete Speicherwurzel. Der doppeldoldige Blütenstand neigt sich zur Fruchtreife hin Vogelnest-artig zusammen. Die Wilde Möhre besiedelt neben Glatthaferwiesen gerne ruderale Lebensräume.

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