Pflanzen

Echter Kümmel

Die Früchte des Kümmels werden aufgrund der Appetit-anregenden und Verdauungs-fördernden Wirkung schon seit tausenden Jahren als Gewürz verwendet. Aber auch die Blätter und die Wurzel können als Salatzugabe beziehungsweise Gemüse genutzt werden.

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Waldmeister

Der Waldmeister ist eine typische Art der Buchenwälder und bildet hier oft ausgedehnte Bestände. Der Waldmeister besitzt einen charakteristisch duftenden Inhaltsstoff, das Cumarin, das gerne als Gewürz Bowlen oder Schnäpsen zugesetzt wird. Hohe Dosen sind gesundheitsschädlich.

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Wiesen-Glockenblume

Die Wiesen-Glockenblume fällt durch relativ großen, hellvioletten Blüten in den Wiesen auf. Vor dem Aufblühen ist sie jedoch schwer auszumachen, da der Sproß hingegen sehr unauffällig uns zart wächst. Die Bestäubung der 2-jährigen, lichtliebenden Pflanze erfolgt durch Insekten.

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Klebriger Salbei

Dieser gelbe Lippenblütler wird von Bienen und Hummeln bestäubt. Die klebrig behaarten Kelche bleiben mit samt den darin enthaltenen Klausenfrüchten an vorbeistreifenden Tieren hängen und werden so verbreitet. Der Klebrige Salbei ist auch als Zierpflanze in Naturgärten beliebt.

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Wiesen-Sauerampfer

Der Wiesen-Sauerampfer kann als Wildgemüse roh verzehrt oder auch wie Spinat gekocht werden. Er ist Vitamin C – reich, aufgrund seines hohen Gehalts an Oxalsäure sollte er allerdings nur in Maßen genossen werden. Verwendet werden sollen junge Blätter die ab April zu finden sind.

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Mandel-Wolfsmilch

Die mandelblättrige Wolfsmilch ist eine ausdauernde, krautige Pflanze. Den Winter überdauert sie mit grünen bis rötlich überlaufenen Blättern die rosettenartig gehäuft sind. Die Ausbreitung der mit fettreichen Anhängsel ausgestatteten Samen erfolgt vorwiegend durch Ameisen.

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Waldziest

Wächst bevorzugt auf nährstoffreichen, feuchten Stellen im und am Wald. Seine mit Drüsenhaaren stark besetzten Blätter riechen ekelhaft, was seinen Bestäubern wie etwa den Schwebfliegen nicht wirklich etwas ausmacht. Angeblich zeigen sie Wirkung gegen Gelsen.

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Rot-Buche

Die Rot-Buche ist ein äußerst konkurrenzstarker Baum, der ohne menschlichen Einfluß den größten Teil Mitteleuropas – vom Hügelland bis in die Bergstufe – dominieren würde. Am glatten Stamm ist sie auch Winter leicht zu erkennen. Bucheckern werden von vielen Tieren gefressen.

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Edelkastanie

Die Edelkastanie wird bei uns aufgrund der wohlschmeckenden Früchte, aber auch als Holzlieferant sehr geschätzt. Bestände der Edelkastanie gingen leider im Laufe des letzten Jahrhunderts durch den Befall mit dem Kastanienrindenkrebs – einer Pilzkrankheit – jedoch stark zurück.

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Weiß-Hainsimse

Die Weiß-Hainsimse kommt in Buchenwäldern über kalkfreiem, sauren Untergrund vor. Die Blätter sind schmal und anliegend bewimpert. An der Spitze des bis zu 70 cm hohen Stängels befinden sich mehrere schmutzig-weiße aus jeweils zwei bis acht Blüten bestehende Blütenbüschel.

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