Rosablättriger Egerlingsschirmpilz
Ganze Fruchtkörper weiß, nur die Hutmitte manchmal etwas cremefarben, Hutoberfläche glatt bis fein faserig. Stiel mit häutigem Ring.
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Ganze Fruchtkörper weiß, nur die Hutmitte manchmal etwas cremefarben, Hutoberfläche glatt bis fein faserig. Stiel mit häutigem Ring.
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Hutfarben rosa mit dunklerer Mitte, Oberfläche besteht aus feinen, konzentrisch angeordneten anliegenden Schuppen. Stiel unterhalb der vergänglichen Ringzone zart rosa schuppig. Geruch unangenhm stinkend. Keine Kostversuche – giftig !
Rosaroter Stink-Schirmling Read More »
Hut grau(braun) faserig bis schuppig. Stiel wurzelnd, Ring vergänglich.
Wurzelnder Egerlingsschirmpilz Read More »
Stiel mit ausgeprägtem, an der Oberseite weißem, an der Unterseite nahezu schwarzem Ring. Hut in der Mitte braun(rot), gegen den Rand heller bis weiß. Die Oberfläche besteht aus konzentrisch angeordneten, angelegten Schuppen. Vorkommen meist außerhalb von Wäldern, in Wiesen etc.
Der wohl größte Vertreter seiner Gattung in einheimischen Gebiet bildet bis zum 50 cm im Durchmesser messende Konsolen oft auf Weiden, Pappeln, aber auch anderen Laubgehölzen. Die mehrjährigen Fruchtkörper haben orangebraune Zuwachsränder und Fruchtschichten im jungen Zustand.
Gemeiner Feuerschwamm Read More »
Er ist der schärfste Täubling, wobei die Schärfe erst verzögert nach einigen Sekunden eintritt und auch lange anhält. Die Hutfarbe ist rot in unterschiedlichen Nuancen, der Stiel weiß oder rosa überlaufen.
Zedernholz-Täubling Read More »
Eine vielfärbige Art mit grünen, roten, violetten und gelben Hut(misch)farben und einem weißen Stiel. Streng an Hainbuche gebunden und schon sehr früh im Jahr fruchtend.
Hainbuchen-Täubling Read More »
Hut kirsch- bis blass rot, Mitte dunkler und eingedellt, randlich hell bis weiß oder bei Druckstellen chromgelb verfärbend, Rand gerieft, Lamellen weiß auf Druck gelb, Stiel weiß, Fleisch beim Trocknen gelb werdend. Geschmack scharf wie bei Speitäublingen, Geruch Obstartig.
Gelbfleckender Täubling Read More »
Streng an Kiefer gebunden fruchtet diese Art gerne zwischen Gräsern an Waldrändern oder einzeln stehenden Bäumen. Rote Hutfarben mit gelben Lamellen kennzeichnen diese Art. Der Geschmack ist schärflich – man nennt dies “pikant”. Trotzden zählt er zu den milden Arten.
Zuerst weiße, dann rosa später braune von einem schwarzbraunen Stiel getragende Plasmodien (zusammengeflossene, ehemalig bewegliche Einzelteile) welche reifen und zu Sporenstaub zerfallen. Charakteristisch ist das büschelige Wachstum.
Gemeines Fadenstäubchen Read More »