Tiere

Signalkrebs

Körper massig und gedrungen, von hell- bis rötlichbrauner Färbung. Zweigeteilte Hinteraugenleiste. Scheren breit und groß und an Oberseite wie der übrige Körper gefärbt. Weiß-blauer „Signalfleck“ im Bereich des Scherengelenks. Überträger der Krebspest, selbst immun. Nordamerika.

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Graskarpfen

Der Amur(Graskarpfen) stammt ursprünglich aus den großen chinesischen Flüssen wie dem Jangtse und dem Unterlauf des Amur. Nach Österreich kam der Graskarpfen im Jahre 1965 mit dem Ziel, Gewässer von allzu üppigem Pflanzenwuchs zu befreien und als Speisefisch.

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Giebel

Der Übergang vom Kopf zum Rücken verläuft beim Giebel mit einem deutlichem Knick. Außenrand der Rückenflosse ist gerade oder leicht nach innen gewölbt. Schwanzflosse ist deutlich gegabelt. Maul ist endständig, Barteln fehlen. Der Goldfisch ist Zuchtform vom ostasiatischen Giebel.

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Sonnenbarsch

Der Sonnenbarsch stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde 1881 nach Europa eingeschleppt. Hochrückiger Körper mit Grün-und Gelbtönen, großer Kopf. Kiemendeckel mit ohrenförmige Ausbuchtungen. Milchner bilden kleine Reviere und schlagen Laichgruben in sandigen Gewässergrund.

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Brauner Zwergwels

Um die Jahrhundertwende von Nordamerika nach Europa eingeführt. 8 Bartfäden, vier lange oberhalb und vier kürzere unterhalb der Mundöffnung. Augen sind besonders klein. Von einem Stachelstrahl gehaltene Rückenflosse, eine ziemlich kräftige Fettflosse, die dem Wels fehlt.

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Zander

Körper spindelförmig langgestreckt, Kopf keilförmig nieder und lang, Maul breitgeschlitzt mit Zähnen besetzt. Der Zander ist stachelflossig. Der Rücken und die Seiten sind dunkelgrün dem Bauch zu rötlich. Die Stachel-, Rücken- und Schwanzflossen tragen schwarze längliche Flecken.

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Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz wird gelegentlich mit dem Segelfalter verwechselt, von dem er sich durch die kästchenförmige Zeichnung am Vorderflügel unterscheidet. Dieser große und attraktive Falter findet seine Nahrung auch in Gärten, wo die Raupe an Karotte, Fenchel oder Dill frisst.

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Trauerschweber

Durch die schwarze Flügelfärbung ist der Trauerschweber erkenntlich. Das erwachsene Tier ernährt sich von Nektar. Die Eiablage erfolgt im Flug an Brutröhren solitärer Bienen. Die kurz danach schlüpfende Larve kriecht in die Röhren und parasitiert dort an der Bienenlarve.

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Gründling

Körper langgestreckt, fast drehrund, flacher Bauch. Maul unterständig und vorstülpbar. Oberlippe mit 2 kurzen Bartfäden. Rücken- und Schwanzflossen weißen kleine dunkle Flecken auf. Flossen meist transparent bis leicht braungrau.

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