Tiere

Blindschleiche

Die Blindschleiche besiedelt nahezu alle Lebensräume, lebt aber weitgehend versteckt. Die bräunlich oder grau gefärbte, fallweise längs gestreifte Schleiche wird durch das Fehlen von Extremitäten manchmal mit Schlangen verwechselt. Sie ernährt sich von Kerbtieren und Schnecken.

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Rhododendronzikade

Die aus Nordamerika eingeschleppte Art kommt ausschließlich in Gärten an Rhododendron, bei Massenbefall auch auf Rosen vor. Sie begünstigt durch ihre Saugtätigkeit die Knospenfäule. Die Art ist in Siedlungsgebieten vermutlich überall anzutreffen. Nachweise fehlen jedoch meist.

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Große Königslibelle

Diese Art ist eine der größten heimischen Libellenarten. Auffällig ist ihr stark territoriales Verhalten gegenüber Artgenossen aber auch gegenüber anderen Großlibellen. Im Vulkanland findet man sie an vielen Stillgewässern und Fließgewässern mit schwacher Strömung.

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Gebirgsstelze

Spatzengroß, doch sehr langer Schwanz; Rücken Grau; Auffälliges Schwanzwippen. Männchen mit leuchtend gelber Brust, gelbem Bauch und schwarzer Kehle; Weibchen mit gelben Unterschwanzdecken, Bauch und Brust blasser. Baut Nest in Höhlungen und Nischen am Ufer.

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Pirol

Drosselgroßer Singvogel; Männchen leuchtend gelb mit schwarzen Flügeln, Weibchen unauffälliger olivgrün. Selten zu sehen, da die Vögel sich meist in den Kronen hoher Laubbäume aufhalten. Unverwechselbarer Gesang „dü-delüü-lio“. Zugvogel.

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Gemeine Keiljungfer

Früh im Jahr kann man die Gemeine Keiljungfer über langsam fließende Bäche fliegen sehen. Keiljungfern verdanken ihren Namen der verdickten letzten Hinterleibssegemente, die einem Keil ähneln. Die Fließgewässer in der Südoststeiermark sind bedeutende Lebensräume für diese Art.

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Flußuferläufer

Kleiner, eher kurzbeiniger Wasserläufer mit geradem Schnabel. Oberseite braungrau, Unterseite weiß mit graubraun gemusteter Vorderbrust. Ruft im Ablug hoch und hell “hididi”. Regelmäßig zur Zugzei(April/Mai sowie August/September) an Schotter/Schlammbänken von Flüssen.

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Siebenschläfer

Rattengroß mit buschigem Schwanz; grau, bauchseitig heller; lebt in Wäldern aber auch Gärten und Häusern; halten Winterschlaf, werden bis 9 Jahre alt, ernähren sich von pflanzlicher und tierischer Kost; jährlich max. 1 Wurf mit bis zu 11 Jungen

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