Tiere

Gelbliche Florfliege

Die rund 30 Florfliegenarten Mitteleuropas legen gestielte Eier, die wie Schimmelpilze aussehen. Aus ihnen schlüpfen gefräßige Blattlausräuber. Bis zu 300 Kleininsekten werden je Florfliegenlarve ausgesaugt. Mehrere Florfliegenarten leben auch in Hausgärten und Parkanlagen.

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Ammen-Dornfinger

Nicht erst durch den Klimawandel, sondern seit jeher Teil der steirischen Fauna, gilt der Dornfinger als DIE heimische Giftspinne. Ein Giftbiss mit den kräftigen Cheliceren führt beim Menschen zu leichten bis mäßigen Vergiftungserscheinungen mit Schmerz und Fieber.

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Feldhase

Ähnlich dem Kaninchen aber größer kommt diese Art mit der modernen Landwirtschaft schlecht zurecht und ist entsprechend selten geworden. Feuchtkaltes Wetter, Verkehr und Krankheiten reduzieren die Bestände.Sie können bis 10 Jahre alt werden und bekommen bis zu 3 x jährlich Junge.

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Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke gehört zu unseren größten und schwersten Schnecken. Sie soll angeblich noch vor wenigen Jahren auch in Österreich als Delikatesse gesammelt worden sein. Heute gehört sie zu unseren häufigsten Schnecken. Eiablage erfolgt in einer selbtgegrabenen Grube.

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Hainschnirkelschnecke

Die Hainschnirkelschnecke ist in der Färbung variabel; unterscheidet sich von nahe verwandten Arten durch die dunkle Gehäusemündung. Die Zwitter dieser häufigen Art legen bis zu 80 Eier im Jahr in selbstgegrabenen Erdhöhlen. Alttiere erreichen ein Alter bis zu 8 Jahren.

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Rote Keulenschrecke

Eine verbreitete und anspruchslose Art der krautreichen, mäßig trockenen Waldsäume und Lichtungen. Durch die hell gefärbten verbreiteten Fühlerkolben der Männchen ist diese Art unverwechselbar. Der Gesang der Männchen ist eine langgezogene ansteigende Strophe aus Schwirrversen.

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