Tiere

Blaukernauge

Charakterart junger magerer Wiesenbrachen und extensiv genutzter Weiden. Die Art kann kleinräumig in Wiesenbrachen hohe Dichten erreichen. Als Raupennahrungspflanzen dienen verschiedene Grasarten. Durch Neuaufforstung magerer Grünlandstandorte in Österreich gefährdet.

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Uhu

Größte Eule Europas, größer als Mäusebussard, mit gut sichtbaren Federohren. Brütet im Vulkanland hauptsächlich in Felsnischen in Steinbrüchen. Ernährt sich hauptsächlich von Säugetieren (Mäuse, Ratten, Igel etc.) und Vögel bis Krähengröße.

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Waldbrettspiel

Anspruchsloser Waldschmetterling mit mindestens drei Generationen im Jahr. Die Raupen fressen an Gräsern. Das Waldbrettspiel kann sogar noch in Waldgebieten mit naturfernen Fichtenmonokulturen überleben, sofern diese so licht sind, dass Süßgräser am Waldboden wachsen.

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Turmfalke

Ein relativ häufiger, kleiner Greifvogel mit spitzen Flügeln. Er jagt seine Nahrung – meist Mäuse – von einem exponierten Ansitz (Buschspitzen, Strommasten etc.) aus oder auch häufig im Rüttelflug (Standschwebeflug) im offenen Kulturland. Er brütet oft in alten Krähennestern.

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Gartenrotschwanz

Steht oft aufrecht mit zitterndem Schwanz. Männchen mit orangeroter Brust, schwarzer Kehle, weißer Stirn, aschgrauem Scheitel und Mantel. Bevorzugt in alten Obstgärten und naturnahen, parkähnlichen Gärten. Brütet in Baumhöhlen und Nistkästen. Zugvogel.

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Grünader-Weißling

Auch bekannt als Rapsweißling. Bewohner halbschattiger Saum- und Waldstandorte mit drei Generationen im Jahr. Raupen fressen an Kreuzblütlern, vorzugsweise an Knoblauchrauke. Noch vor wenigen Jahren war dieser Schmetterling überall häufig und regelmäßig anzutreffen.

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Landkärtchen

Charakterart nährstoffreicher feuchter Hochstaudenfluren an Säumen mit Brennnesselbeständen, an denen sich die Raupen in gemeinschaftlichen Gespinsten entwickeln. Eine Besonderheit bei dieser Art ist, dass die Frühlingsgeneration heller gefärbt ist als die Sommergeneration.

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