Tiere

Waldbrettspiel

Anspruchsloser Waldschmetterling mit mindestens drei Generationen im Jahr. Die Raupen fressen an Gräsern. Das Waldbrettspiel kann sogar noch in Waldgebieten mit naturfernen Fichtenmonokulturen überleben, sofern diese so licht sind, dass Süßgräser am Waldboden wachsen.

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Turmfalke

Ein relativ häufiger, kleiner Greifvogel mit spitzen Flügeln. Er jagt seine Nahrung – meist Mäuse – von einem exponierten Ansitz (Buschspitzen, Strommasten etc.) aus oder auch häufig im Rüttelflug (Standschwebeflug) im offenen Kulturland. Er brütet oft in alten Krähennestern.

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Gartenrotschwanz

Steht oft aufrecht mit zitterndem Schwanz. Männchen mit orangeroter Brust, schwarzer Kehle, weißer Stirn, aschgrauem Scheitel und Mantel. Bevorzugt in alten Obstgärten und naturnahen, parkähnlichen Gärten. Brütet in Baumhöhlen und Nistkästen. Zugvogel.

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Rotklee-Bläuling

Der Rotklee-Bläuling benötigt extensiv genutzte mesophile Wiesen und Säume mit Vorkommen von Rotklee und Mittlerem Klee. An Klee-Arten erfolgt die Raupen-Entwicklung in den Blütenständen. Die Art fliegt in der Steiermark in zwei Generationen. In Österreich aktuell ungefährdet.

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Landkärtchen

Charakterart nährstoffreicher feuchter Hochstaudenfluren an Säumen mit Brennnesselbeständen, an denen sich die Raupen in gemeinschaftlichen Gespinsten entwickeln. Eine Besonderheit bei dieser Art ist, dass die Frühlingsgeneration heller gefärbt ist als die Sommergeneration.

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Schwarzstorch

Der Schwarzstorch baut im Gegensatz zum Weißstorch seinen Horst versteckt auf Bäumen in meist größeren geschlossenen Waldgebieten. Er nutzt hauptsächlich Gräben, Bäche und kleine Tümpel um dort nach Fischen und Amphibien zu jagen. Bis auf den weißen Bauch ist er ganz schwarz.

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