Tiere

Ulmen-Zipfelfalter

Dieser Zipfelfalter ist eng an Vorkommen der Berg- und Flatterulme gebunden. Er ist wenig anspruchsvoll, da bereits kleine strukturreiche Ulmenbestände genügen. Allerdings werden die Wirtsbäume aufgrund des Ulmensterbens immer seltener, weshalb eine Gefährdung möglich scheint.

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Großer Waldportier

Charakterart naturnaher trockener lichter Eichen- und Föhrenwälder. Ehemals weiter verbreitet. In der Südoststeiermark aktuell nur noch vom Gleichenberger-Kogel bekannt. Durch intensive Fichtenkultur in Österreich stark gefährdet. Raupen fressen an Sauer- und Süßgräser.

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Mittelspecht

Der Mittelspecht ist kleiner als der ähnliche Buntspecht, mit ganz rotem Scheitel und ohne den dunklen Wangenstreif. Er hat feine dunkle Strichel auf den Flanken. Die Vorkommen in den Murauen sind national bedeutsam. Seine Nahrung besteht aus Insekten und Baumsaft.

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Großes Ochsenauge

Das ist die häufigste Art aus der Gruppe der Augenfalter. Sie ist ein anspruchsloser Tagfalter, der sowohl im Grünland als auch in Wäldern angetroffen werden kann. Raupen fressen an verschiedenen Süßgrasarten und die Falter saugen an allerlei Blütenpflanzen.

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Grauspecht

Sehr ähnlich dem Grünspecht, jedoch mit einheitlich grauem Kopf (Männchen mit rotem Stirnfleck), schmälerer schwarzer Wangenstreif. Lebt vorallem von Ameisen. Gasang aus Strophen von 6-9 Pfeiftönen üwelche sukzessive abfallen (‘pü-pü-pü…’), vorallem im Frühjahr zu hören.

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Segelfalter

In der Steiermark an klimatisch begünstigte Standorte gebunden. Raupen fressen Blätter verschiedener Sträucher der Gattung Prunus (Zwetschke, Schlehe, Kirsche). In warmen Jahren bis zu drei Generationen im Jahr und Population jahrweise stark schwankend. Zeigt ein Wanderverhalten.

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Aurorafalter

Waldschmetterling mit einer Generation im Jahr. Männchen oberseits mit oranger Randbinde, die bei den Weibchen schlicht grauschwarz ist. Die Raupen entwickeln sich in sonnigen Waldlichtungen und Waldrändern an Kreuzblütlern. Vorzugsweise an Knoblauchrauke und Schaumkresse.

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Goldene Acht

Relativ anspruchsloser Schmetterling der Wiesen und Kleefelder mit bis zu drei Generationen im Jahr. Sehr mobile Art mit Raupenentwicklung an Klee-Arten. In Österreich noch ungefährdet; in der Südsteiermark wegen fehlendem Biotopverbund aber bereits selten.

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Grünader-Weißling

Auch bekannt als Rapsweißling. Bewohner halbschattiger Saum- und Waldstandorte mit drei Generationen im Jahr. Raupen fressen an Kreuzblütlern, vorzugsweise an Knoblauchrauke. Noch vor wenigen Jahren war dieser Schmetterling überall häufig und regelmäßig anzutreffen.

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