Tiere

Goldene Acht

Relativ anspruchsloser Schmetterling der Wiesen und Kleefelder mit bis zu drei Generationen im Jahr. Sehr mobile Art mit Raupenentwicklung an Klee-Arten. In Österreich noch ungefährdet; in der Südsteiermark wegen fehlendem Biotopverbund aber bereits selten.

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Grünader-Weißling

Auch bekannt als Rapsweißling. Bewohner halbschattiger Saum- und Waldstandorte mit drei Generationen im Jahr. Raupen fressen an Kreuzblütlern, vorzugsweise an Knoblauchrauke. Noch vor wenigen Jahren war dieser Schmetterling überall häufig und regelmäßig anzutreffen.

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Landkärtchen

Charakterart nährstoffreicher feuchter Hochstaudenfluren an Säumen mit Brennnesselbeständen, an denen sich die Raupen in gemeinschaftlichen Gespinsten entwickeln. Eine Besonderheit bei dieser Art ist, dass die Frühlingsgeneration heller gefärbt ist als die Sommergeneration.

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Gelbring-Falter

Benötigt lichte naturnahe strukturreiche Wälder mit kleinen Lichtungen und Unterwuchs aus Sauergräsern, bevorzugt Seegras-Segge. Gefährdung durch Bestandesumwandlung, Kahlschlagwirtschaft und Bodenverdichtung. Geschützt nach Anhang IV der FFH-Richtlinie.

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Großer Feuerfalter

Lebt in gut besonntem nassen bis feuchtem, mäßig nährstoffreichem Grünland an großblättrigen Ampferarten in klimatisch begünstigten Tal- und Hügellandschaften. Die Falter sind sehr mobil. In Österreich aktuell ungefährdet. Geschützt nach Anhang II und IV der FFH-Richtlinie.

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Grünspecht

Der Grünspecht fällt meist durch seinen lauten, lachenden Ruf (‘klü-klü-klü….), welche ab Ende Februar bis Mai häufig zu hören ist. Sucht gerne am Boden nach Nahrung (meist Ameisennester). Beide Geschlechter sind gelblich grün mit roter Kopfkappe.

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Blüten-Krabbenspinne

Charakteristisch für diesen Lauerjäger sind dunkel gefärbte Beine und ein kontrastreich gefärbter Hinterleib. Auf gelbem oder rotem Grund findet sich eine schwarze Blattzeichnung. Die Spinne lauert oft auf Blüten, unter die sie bei Störungen gern abtaucht und dort Versteck sucht.

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Große Winkelspinne

Die Spinne baut in freier Natur unter Steinen und Totholz ihr Trichternetz. In und um unsere Behausungen findet sie ideale Ersatzlebensräume vor. Spinnenphobiker seien beruhigt: Selbstversuche von Wissenschaftlern weisen die Art als beißfaul und für den Menschen ungefährlich aus.

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