Tiere

Schwarzstorch

Der Schwarzstorch baut im Gegensatz zum Weißstorch seinen Horst versteckt auf Bäumen in meist größeren geschlossenen Waldgebieten. Er nutzt hauptsächlich Gräben, Bäche und kleine Tümpel um dort nach Fischen und Amphibien zu jagen. Bis auf den weißen Bauch ist er ganz schwarz.

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Eisvogel

Der Eisvogel lebt haupsächlich von kleinen Fischen, welche er im senkrechten Sturzflug ins Wasser erbeutet. Er gräbt im März/April zum Brüten eine knapp einen Meter lange Röhre in steile Uferanbrüche von Fließgewässern. Hat bis zu drei Bruten pro Jahr.

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Gelbring-Falter

Benötigt lichte naturnahe strukturreiche Wälder mit kleinen Lichtungen und Unterwuchs aus Sauergräsern, bevorzugt Seegras-Segge. Gefährdung durch Bestandesumwandlung, Kahlschlagwirtschaft und Bodenverdichtung. Geschützt nach Anhang IV der FFH-Richtlinie.

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Großer Feuerfalter

Lebt in gut besonntem nassen bis feuchtem, mäßig nährstoffreichem Grünland an großblättrigen Ampferarten in klimatisch begünstigten Tal- und Hügellandschaften. Die Falter sind sehr mobil. In Österreich aktuell ungefährdet. Geschützt nach Anhang II und IV der FFH-Richtlinie.

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Blüten-Krabbenspinne

Charakteristisch für diesen Lauerjäger sind dunkel gefärbte Beine und ein kontrastreich gefärbter Hinterleib. Auf gelbem oder rotem Grund findet sich eine schwarze Blattzeichnung. Die Spinne lauert oft auf Blüten, unter die sie bei Störungen gern abtaucht und dort Versteck sucht.

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Große Winkelspinne

Die Spinne baut in freier Natur unter Steinen und Totholz ihr Trichternetz. In und um unsere Behausungen findet sie ideale Ersatzlebensräume vor. Spinnenphobiker seien beruhigt: Selbstversuche von Wissenschaftlern weisen die Art als beißfaul und für den Menschen ungefährlich aus.

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Gartenkreuzspinne

Ab dem Hochsommer fallen die ausgewachsenen Weibchen in ihren tau- und nebelbenetzten Radnetzen besonders auf. Gegenüber nah verwandten Arten zeichnet sich dieser Insektenvertilger der Extraklasse durch die Form des Hinterleibs aus, der im vorderen Drittel am breitesten ist.

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