Wirbeltiere

Hausrotschwanz

Der Hausrotschwanz brütet vorwiegend in Siedlungen oder Bauernhöfen und Gebäuden außerhalb geschlossener Siedlungen. Sein ursprünglicher Lebensraum ist die offenen Fels- und Gerölllandschaft der Berge, bzw. des Mittelmeerraumes, wo er bis in höchste Gebirgslagen vordringen kann.

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Nebelkrähe

Zwei Rassen der Aaskrähe gibt es in der Steiermark. Die schwarze Raben- im Westen und die schwarzgraue Nebelkrähe im Osten. Brütet in lockeren Verbänden meist in Kiefern oder frühgrünen Bäumen. Nichtbrütergruppen mit bis zu 100 Vögeln verursachen Schäden in der Landwirtschaft.

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Rauchschwalbe

Rauchschwalben sind Zugvögel. Sie zieht nach Südafrika. Sie brütet vorwiegend innerhalb von Stallgebäuden. Das zeichnet sie als ursprünglichen Höhlenbrüter aus. Sie kann mehrere Bruten im Jahr durchbringen, wenn die Wetterbedingungen passen. Rötliche Kehle, gegabelter Schwanz.

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Star

Es gibt zwei ökologische Rassen. Eine brütet in den nordosteuropäischen Urwäldern und eine in siedlungsnahen Bereichen. Stare brüten in Baumhöhlen. Sie können große Schwärme bilden und dadurch den Raubvögeln entgehen. Sehr schöner Gesang mit großem Repertoir. Stimmenimitator.

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Buntspecht

Der häufigste Specht unserer Region. Rote Kopfplatte bei Jungvogel und männlichem Altvogel. Roter Bürzel, wWeiße Brust, durchgängige schwarze Streifen am Hals. Revierabgrenzung durch lautes kurzes Trommeln. Flug bogenförmig. Besucht Futterstellen im Winter.

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Sumpfmeise

Brütet in Laub- und Mischwäldern mit hohem Totholzanteil und älteren Bäumen in Baumhöhlen, Astlöchern oder Nistkästen auch in Siedlungsbereichen. Die Art ist im Vergleich zu ihrer Schwesternart, der Weidenmeise, wenig scheu und kommt auch zu den Futterstellen in den Siedlungen.

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Feldsperling

Brütet in der Nähe von Siedlungen und landwirtschaftlichen Nutzflächen in Gehölzen oder an Häusern, in natürlichen Nisthöhlen aber auch in Nistkästen. Ernährt sich von vorwiegend von Sämereien. Standvogel. Schwarzer Fleck auf weißer Wange.

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Schwanzmeise

Kurzer kugeliger Körper mit langem Schwanz. Brütet in unterwuchsreichen Laub- und Mischwäldern aber auch in Parkanlagen und Siedlungen. Baut ein geschlossenes eiförmiges Nest aus Moos, Flechten, pflanzlichen und tierischen Stoffen. Im Winter truppweise zusammen an Futterstellen.

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Kohlmeise

Brütet in Wäldern, Gebüschen, Gärten und Parkanlagen, in Naturhöhlen, Nistkästen und allen möglichen künstlichen Höhlungen. Wenig scheu und oft an Fütterungen zu sehen. Sehr formenreicher Gesang. Zusammen mit dem Buchfink häufigster lokaler Vogel.

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Zwergtaucher

Kleinster heimischer Taucher. Brütet in gut bewachsenen Teichen und Tümpeln. Sehr scheu, taucht gleich ab und versteckt sich im Uferbewuchs. Im Winter im Mittelmeerraum. Kurzstreckenzieher. Nahrung Kleinfische, Wasserinsekten, Amphibien, Pflanzenteile. Schwimmende Pflanzennester.

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