Insekten

Mistbiene

Fotos dieser Fliegenart zierten aufgrund ihrer (mehr- oder weniger großen) Ähnlichkeit bereits viele Zeitschriften, die eigentlich über die Honigbiene berichten wollten. Zwar labt sie sich ebenso an Nektar, ihre Larven allerdings entwickeln sich in nährstoffreichen Stillgewässern

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Regenbremse

Zur Ausbildung ihrer Eier sind die Bremsen-Weibchen auf Blut angewiesen, dass sie sich stechender Weise von Säugern holen. Die Regenbremse ist die häufigste der heimischen Bremsen und daher besonders unbeliebt. Am aktivsten sind die Tiere bei feuchter, heißer Witterung.

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Graue Fleischfliege

Die Larven der Grauen Fleischfliege ernähren sich von Fleisch (Name!) öfter allerdings von lebenden Regenwürmern, die sie kurz vor dem Schlupf abtöten. Die erwachsenen Tiere dieser großen, schwarz-grau gefleckten Art können häufig an Blüten und faulem Obst angetroffen werden.

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Goldfliege

Die auffallenden Goldfliegen sind etwas kleiner als Schmeißfliegen und metallisch grün(gold) glänzend. Es handelt sich um mehrere schwer unterscheidbare Arten, die nur genital unterscheidbar und sehr häufig sind. Sie besuchen Blüten, faules Obst, Aas, Kot, etc.

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Hirsch-Lausfliege

Die erwachsenen Tiere dieser Art fliegen meist Rehe an, wo sie sich dann am Pelz festkrallen, ihre Flügel an Sollbruchstellen abwerfen und Blut saugen. Die Weibchen bringen dann nach und nach verpupungsreife Larven auf die Welt. Der Körperbau dieser Art ist sehr flach und hart.

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Holzschnake

Diese großen, auffallend gezeichneten Tiere kommen in feuchten Wäldern vor, wo die Weibchen (welche ein anderes Zeichnungsmuster haben) mit einem Legebohrer ihre Eier in morsches Holz ablegen. Trotz ihres Aussehens sind die Holz- oder auch Kammschnaken genannten Tiere harmlos.

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Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz wird gelegentlich mit dem Segelfalter verwechselt, von dem er sich durch die kästchenförmige Zeichnung am Vorderflügel unterscheidet. Dieser große und attraktive Falter findet seine Nahrung auch in Gärten, wo die Raupe an Karotte, Fenchel oder Dill frisst.

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Trauerschweber

Durch die schwarze Flügelfärbung ist der Trauerschweber erkenntlich. Das erwachsene Tier ernährt sich von Nektar. Die Eiablage erfolgt im Flug an Brutröhren solitärer Bienen. Die kurz danach schlüpfende Larve kriecht in die Röhren und parasitiert dort an der Bienenlarve.

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Wollschweber

Vor allem im Frühjahr ist der pelzige, hummelähnlich wirkende, Wollschweber nicht selten beim kolibriähnlichen Blütenbesuch, bei dem er in der Luft stehend mit seinem langen Rüssel Nektar saugt, zu beobachten. Die Maden dieser Art parasitieren an verschiedenen Wildbienenarten.

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Blaue Schmeißfliege

Die auffallend dunkelblau schillernde, große, rundliche Art besucht Blüten und Aas. Die Eiablage erfolgt hauptsächlich an Aas und Wunden. Als fakultative Wundparasiten greifen sie aber nur totes Gewebe an, weshalb sie für die medizinische Zwecke (Wundheilung) interessant sind.

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